Wann ist die richtige Zeit, diesen wunderbaren Klassiker aus dem Rezeptschatz zu heben, wenn nicht jetzt? Die unbeschreiblich guten Dalken, wir haben sie im November 2016 schon einmal präsentiert, kommen ohnehin viel zu selten auf den Teller. Oder?
Zutaten: 130 g Mehl, 10 g Germ, 35 g Zucker, 150 Butter, 1/4 l Milch, 1 ganzes Ei, 2 Dotter, 2 Eiklar, Salz, Marmelade (vorzugsweise Powidl)
Und wieder singen wir ein Lob auf das Faible der österreichischen Küche für süße Hauptspeisen – mit einem ebenso grandiosen wie traditionsreichen Rezept. 
Um einen Gugelhupf zu backen, gibt es so viele Gründe wie Rezepte. Für dieses wunderbare Exemplar ist der Anlass schnell gefunden: Der Germgugelhupf schmeckt schlichtweg großartig.
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir mit dem Milchbrot-Striezl die Osterzeit eingeläutet. Der Striezl wird in unserer Familie traditionell nicht von Herrn Peschka gebacken, sondern von Frau Peschka nach ihrem genialen Rezept. Dieses Rezept gibt es heute als Klassiker wieder und die besten Wünsche gleich dazu: Frohe Ostern!
Nicht immer ist es offensichtlich, aber jede Zeit hat etwas Gutes. Manchmal sogar etwas sehr, sehr Gutes. Versprochen.
Heute gibt es zum Kaffee eine saftige Wachauertorte mit viel Tradition und einer extra Schicht cremiger Schokolade. Der Klassiker in unserem Wirtshaus, an den sich viele mit Sehnsucht erinnern.
Beerenpracht im Garten und Farbspiele auf dem Dessertteller: Der Sommer kann so schön sein!
Dass die rote Johannisbeere, in Österreich als Ribisel bekannt, zur Gattung der Stachelbeergewächse gehört und die blaue Heidelbeere zu den Heidekrautgewächsen, ist interessant. Trifft sich gut, dass die beiden gemeinsam einen wunderbaren Kuchen ergeben.
Wer kennt das nicht? Da hat man ein großartiges
Wer botanische Spitzfindigkeiten mag, der macht sich heute einen süßen Gemüsekuchen, da der Rhabarber nun mal zum Gemüse zählt. Im Grunde aber völlig einerlei, Hauptsache: Streusel!
Polenta mag es sauer genauso gern wie süß. Was sich gut trifft, denn heute gibt es Auflauf mit Kompott!
Schaumschläger ist kein netter Ausdruck. Handelt es sich jedoch um einen Schokoladenschaumschläger, sieht die Sache gleich anders aus. Weil dann gibt’s Mousse, und das ist eine feine Sache.
Was in Frankreich, Spanien und Portugal traditionell auf den Dessertteller kommt (so oder in abgewandelter Form), schmeckt auch bei uns hervorragend. Und macht ordentlich was her, als Abwechslung zu