Was in Frankreich, Spanien und Portugal traditionell auf den Dessertteller kommt (so oder in abgewandelter Form), schmeckt auch bei uns hervorragend. Und macht ordentlich was her, als Abwechslung zu Gugelhupf & Co.
Zutaten: 1/4 l Milch, 1/4 l Obers, 140 g Zucker, 4 ganze Eier, 2 Dotter, Vanille. Für den Karamellzucker 120 g Zucker und 3 bis 4 EL kaltes Wasser Weiterlesen
Was duftet mindestens genauso gut wie reife Zwetschken am Baum? Warme Zwetschkenknödel, frisch serviert!
Sie erwarten Besuch und planen, zum Kaffee feines Gebäck zu servieren? Ein guter Plan, der aufgehen wird wie der Germ im Teig für die Brioche. Der Duden meint, die Wortherkunft „brier“ stamme aus dem Normannischen und bezeichnete das Kneten des Teiges. Unerlässlich, natürlich – aber das Ergebnis lohnt den kleinen Aufwand tausend Mal. 


Ob man nun Zwetschke oder Zwetschge schreibt, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren. Ob man den Zwetschkenfleck mit oder ohne Streusel lieber mag? Ausprobieren! 



Man kann gar nicht genug betonen, wie vielfältig sich Kartoffelteig verarbeiten lässt. Ein Grundrezept, -zig Varianten. Heute zum Beispiel: mit Nuss genudelt.
Wir rollen stilvoll aus dem alten ins neue Jahr hinüber – mit der perfekten Kombination: Biskuit und Punsch. Prost und Mahlzeit, auf ein wunderschönes und kulinarisch spannendes 2018!