Szegedinergulasch

Ein Wirtshausklassiker1

Ein Wirtshausklassiker!

Die einen sagen, diese Gulasch-Variante kommt aus Ungarn und ist dort als „Székelygulyás“ bekannt. Die anderen sagen, dass das so nicht stimmt. Wir meinen: Hauptsache, es schmeckt! Das Szegediner-Gulasch haben wir Anfang 2015 hier erstmals präsentiert – und holen heute den Klassiker als perfektes Essen für kalte Tage erneut auf die Küchenbühne.

Zutaten: Ca. 1 kg Schweinsschulter, Sauerkraut (auspressen und ein wenig durchschwemmen), grob geschnittener Zwiebel, Tomatenmark, Paprikapulver, Spritzer Essig, eine rohe Kartoffel, Obers und Gulaschgewürz (Knoblauch, Kümmel und Majoran zusammen kleinhacken).

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Zeit für einen Klassiker: Krenfleisch

Ein Wirtshausklassiker, der die Augen tränen lässt.

Wenn die Augen tränen, dann gibt es zumindest einen guten Grund dafür. Der Klassiker, hier zum ersten Mal im Frühjahr 2015 präsentiert, schmeckt auch im Herbst 2020 großartig. Außerdem: Kren ist gesund!

Zutaten: Schweinsstelze (ausgelöst), Krenwurzel, Wurzelgemüse in Streifen schneiden (Sellerie, Karotten, Petersilwurzel), Zwiebel, Porree, Knoblauch, Essig, Lorbeerblatt, Pfefferkörner, Salz

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Marillenknödel

Vor dem Urlaub lassen wir es mit einem Griff ins Rezept-Archiv kulinarisch noch einmal so richtig rundgehen: Marillenknödel – Sommerobst in seiner schönsten Form. Mahlzeit!

Marillen in ihrer schönsten Form.

Marillen in ihrer schönsten Form.

Zutaten für den Teig: ca. 1 kg festkochende Kartoffeln, 25 dag Magertopfen, 4 gut gehäufte EL Mehl, 2 gut gehäufte EL Stärke (zb Mais- oder Kartoffelstärke), 2 Eier, eine Prise Salz

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Herrengröstl

Ein Herrengröstel. Oder Herreng'röstl. Schmeckt, egal, wie man es schreibt.

Ein Herrengröstel. Oder Herreng’röstl. Schmeckt, egal, wie man es schreibt.

Lasst euch nicht täuschen durch den Namen: Das Herrengröstl schmeckt auch den Damen. (Außer, sie mögen kein Fleisch. Dann nicht.)

Zutaten: Gekochte Kartoffeln, gekochtes Rindfleisch, Zwiebel, Knoblauch, Eier, Majoran, Pfeffer, Salz, Petersilie, Butterschmalz oder Öl Weiterlesen

Lebkuchen à la Herr Peschka

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Die Peschka’schen Hauslebkuchen haben in Eferding schon einen gewissen Ruf als Glücklichmacher mit leichtem Frust-Potential: Glücklich machen sie, weil sie genial gut sind. Der Frust kommt beim „Nachbacken“. Schritt für Schritt habe man die Anweisungen befolgt, heißt es dann. Aber so saftig und weich wie beim Peschka werden sie trotzdem nicht. Der macht sie allerdings seit vielen Jahren – daher: Weiterbacken! Übung macht den Kekserl-Meister. Weiterlesen

Grießknödel

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Irgendwann wurde durch die Lautverschiebung aus „Gruis“ das schöne Wort „Grieß“. Und heute? Heute werden durch Semmeln, Suppe und Butterschmalz aus Grieß klassisch gute Grießknödel in zwei Varianten (mit und ohne Speck).

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Apfelpackerl

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Schmecken super, egal, wie man sie nennt.

Öpföpacki? Wir haben uns als offizielle Bezeichnung für diese regionale Spezialität aus dem Hausruck-/Innviertel dann doch für „Apfelpackerl“ entschieden. Im Grunde brauchen sie keinen Namen. Sind ohnehin gleich weg.

Zutaten für die Fülle: Äpfel, Zimt, Zitronensaft, Rosinen, etwas Zucker, etwas Rum. Für den Teig: 250 g Butter, 50 g Zucker, 500 g Mehl, 3 bis 4 Dotter, etwas Obers, ca. 1/16 l Weißwein oder Most, Spritzer Essig, Salz – ein Ei zum Bestreichen. Weiterlesen

Mohnnudeln

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Auch eine Definition von Glück: richtig viele Mohnnudeln.

Wenn schon sündigen, dann ordentlich, mit viel Genuss und völlig ohne Reue!

Zutaten für den Kartoffelteig: 1 kg Kartoffeln, 1/4 kg Magertopfen, 15 bis 20 dag Mehl, 3 EL Stärke, 2 Eier, Salz, Butterschmalz

Damit daraus Mohnnudeln werden, brauchen wir noch Mohn, Zimt und Zucker und etwas Butter.

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Sellerie im Bierteig

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Unter dem Bierteig erwartet uns butterweicher Sellerie.

Gebackener Sellerie ist immer eine gute Sache. Gönnt man dem Knollengemüse zur Abwechslung statt Mehl-Ei-Brösel einen flaumigen Bierteig, wird die Angelegenheit noch feiner.

Zutaten: ein schöner Sellerie, Bier, drei Eier, drei bis vier gehäufte Esslöffel Mehl, Muskat, Salz, Pfeffer Weiterlesen

Überbackene Erdäpfelnudeln

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Ein vegetarisches Gedicht: Überbackene Erdäpfelnudeln

Die Steigerungsform von „Nudeln“? Erdäpfelnudeln, natürlich! Und warum überbacken? Weil es grandios schmeckt.

Zutaten für den Kartoffelteig: 1 kg Kartoffeln, 1/4 kg Magertopfen, 15 bis 20 dag Mehl, 3 EL Stärke, 2 Eier, Salz, Pfeffer, Muskat,Butterschmalz

Zum Überbacken brauchen wir dann noch Milch und zwei Eier.

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