Lebkuchen à la Herr Peschka

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Die Peschka’schen Hauslebkuchen haben in Eferding schon einen gewissen Ruf als Glücklichmacher mit leichtem Frust-Potential: Glücklich machen sie, weil sie genial gut sind. Der Frust kommt beim „Nachbacken“. Schritt für Schritt habe man die Anweisungen befolgt, heißt es dann. Aber so saftig und weich wie beim Peschka werden sie trotzdem nicht. Der macht sie allerdings seit vielen Jahren – daher: Weiterbacken! Übung macht den Kekserl-Meister.

Zutaten:

  • 60 dkg Mehl
  • 25 dkg Nüsse
  • 50 dkg Rohrzucker
  • 4 gestrichene Esslöffel Honig
  • 4 ganze Eier
  • 15 dkg Butter
  • 1 Packerl Backpulver
  • 1 Packerl Lebkuchengewürz
  • Messerspitze Natron
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Packerl Vanillienzucker
  • 1 Teelöffel Pottasche
  • Zitronenschale
  • 1/8 l Rum
  • 200 g Marzipan
  • 100 g Zitronat
  • 100 g Orangeat
  • 2 gestrichene EL Kakaopulver

Mehl, Zucker, Marzipan, Nüsse und Gewürze in einer Schüssel gut vermengen. (Tipp: Das harte Marzipan mit einer groben Küchenreibe zerkleinern.) Honig, Eier und Butter leicht erwärmen und die Pottasche in Rum auflösen.

Alles gut durchkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu Striezln formen, in Frischhaltefolie einwickel und zwei bis drei Tage im Kühlschrank ruhen lassen.

Auf bemehlter Fläche ausrollen (drei bis vier Millimeter dick), bei Bedarf zwischendurch mit Mehl bestauben. Kekse ausstechen oder größere Rechtecke zuschneiden. Mit einem Gemisch aus versprudeltem Ei und etwas Obers bepinseln.

Im vorgeheizten Rohr bei 170  bis 180 °C je nach Dicke ca. 14 Minuten backen. WICHTIG: Die Kekse müssen sich noch weich anfühlen, wenn man sie aus dem Rohr nimmt!

Danach die ausgekühlten Lebkuchen nach Belieben mit Zuckerglasur (zB Staubzucker in Zitronensaft auflösen) bestreichen.

Viel Glück!

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Die Zutaten …

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Mehl, Zucker, Nüsse und Gewürze in einer Schüssel gut vermengen.

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Honig, Eier und Butter leicht erwärmen …

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… und die Pottasche in Rum auflösen.

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Alles gut durchkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten.

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Zu Striezln formen …

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… in Frischhaltefolie einwickel und zwei bis drei Tage im Kühlschrank ruhen lassen.

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Auf bemehlter Fläche …

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… ausrollen (drei bis vier Millimeter dick), bei Bedarf zwischendurch mit Mehl bestauben.

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Kekse ausstechen oder größere Rechtecke zuschneiden.

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Mit einem Gemisch aus versprudeltem Ei und etwas Obers bepinseln.

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Im vorgeheizten Rohr bei 170 bis 180 °C je nach Dicke ca. 14 Minuten backen. WICHTIG: Die Kekse müssen sich noch weich anfühlen, wenn man sie aus dem Rohr nimmt!

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Danach die ausgekühlten Lebkuchen nach Belieben mit Zuckerglasur (zB Staubzucker in Zitronensaft auflösen) bestreichen.

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Hmmmm!

 

 

 

  1. Lieber Herr Peschka!

    Liebe Grüße aus Japan wieder einmal :o) ! Ich bin wild entschlossen, in der Weihnachtszeit Ihr Lebkuchen Rezept auszuprobieren und kann hier tatsächlich alle Zutaten bis auf eine, die Pottasche, finden. Ist sie sehr wichtig für Geschmack und Gelingen? Liebe Grüße!
    Elisabeth

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  2. Lieber Herr Peschka, liebes Team!

    Ein kurzes update – die Lebkuchen sind super gelungen, auch ohne Pottasche. In Japan gibt es eine Zitronenart names Yuzu, damit habe ich dann die Glasur gemacht. Unglaublich gut! Nochmals vielen Dank, für Rezept und Rat! Mit lieben Grüßen, Elisabeth

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  4. Liebes Kochteam,
    Der Lebkuchen schmeckt ausgezeichnet. Ich reduziere gerne den Zucker und hab auch bei eurem Rezept nur 3Esslöffel Honig und 40 dag Rohzucker genommen- noch immer süß genug. Danke für die tollen Rezepte, ich empfehle den Blog gerne weiter 👍👍👍

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  8. Sooo gut! Allein schon der Duft beim Backen!! Ich habe nur kinderfreundlich den Rum reduziert 😉
    Dieses ist übrigens schon das zweite Rezept von Herrn Peschka, das ich ausprobiert habe und es wird sicher nicht das letzte sein 😋😋

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    • Liebe Nike, auf die angegebene Menge ein Packerl Lebkuchengewürz und ein TL Zimt. Danke für die Frage, wir werden das gleich in der Zutatenliste nachtragen. Liebe Grüße und gutes Gelingen, Toni Peschka & Team Hangerl

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  9. Lieber Herr Peschka!

    Wir haben Ihren Lebkuchen sehr genossen, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, bzgl der angegebenen je 100 g Zitronat und Orangeat, denn auf den Bildern kann ich diese Zutaten nirgends erkennen. Ich hab sie aber trotzdem in den Teig hineingeknetet, wobei dies dann beim Auswalken und Ausstechen doch störend ist. Sind diese beiden Zutaten eventuell gar nicht für das Grundrezept des Lebkuchens vorgesehen?
    Herzliche Grüße und alles Gute, Glück und Gesundheit im Neuen Jahr!
    Renate

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