Das letzte Stück vom Sonntagsbraten hat keinen Abnehmer gefunden? Der Aufschnitt ist etwas zu üppig ausgefallen? Kein Problem, heute gibt’s Restlverwertung auf die feine und schnelle Art – ein Rezept aus dem Rezeptekisterl.
Zutaten Fülle: Braten- und Wurstreste, Zwiebel, Butterschmalz, Salz und Pfeffer
Zutaten Teig: 500 g Mehl, 3 EL Öl, Salz, Muskat, ca. 200 ml kaltes Wasser
Braten- und Wurstreste faschieren. Zwiebel fein hacken, anrösten und zum Faschierten geben, salzen (vorsichtig, weil Reste eh schon salzig) und pfeffern. Gut durchmischen. Aus der Masse kleine Knöderl formen und in den Kühlschrank stellen.
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben. Dann kommen ein wenig Salz, Muskat, Öl und Wasser dazu. Zu einem glatten Teig verarbeiten, einen Striezl formen, zudecken und 20 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.
Den Teig in Scheiben schneiden, etwas flachdrücken und jeweils mit einem der vorbereiteten Knöderln zu einem Hascheeknödel formen. (Video-Tipp: Perfekt gerollte Knödel!)
In Salzwasser langsam ca. 15 Minuten kochen. Mit Sauerkraut oder Salat servieren.
Tipp: Butterschmalz ist ideal – bindet die Knöderl besser als Öl.

Braten- und Wurstreste faschieren …

… Zwiebel fein hacken, anrösten …

… und zum Faschierten geben, salzen (vorsichtig, weil Reste eh schon salzig) und pfeffern.

Gut durchmischen. Aus der Masse kleine Knöderl formen und in den Kühlschrank stellen.

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben …

… dann kommen ein wenig Salz, Muskat, Öl und Wasser dazu.

Zu einem glatten Teig verarbeiten …

… einen Striezl formen, zudecken und 20 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Den Teig in Scheiben schneiden …

… etwas flachdrücken und jeweils mit einem der vorbereiteten Knöderln zu einem Hascheeknödel formen. (Video-TIPP: Perfekt gerollte Knödel!)

…

… in Salzwasser langsam ca. 15 Minuten kochen.

Mit Sauerkraut oder Salat servieren.
Mmmh, ich liebe Hascheeknödel! Da mein Mann Vegetarier ist, habe ich letztens eine Variante mit geräuchertem Tofu gemacht, man merkt kaum einen Unterschied 😉
Mit lieben Grüßen,
Angelika
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Gute Idee! Liebe Grüße, Toni Peschka
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Danke für das Rezept, werde ich auf jeden Fall ausprobieren – bin neugierig auf den Mehlteig! Eins muss ich jetzt gleich noch fragen: Wie bekommt man die Sauce hin? 🙂
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Liebe Katharina, ich hatte noch etwas Bratensaft vom Vortag übrig, den habe ich hier verwendet. Sie können aber auch bei manchen Fleischhackern Bratensaft kaufen, der passt gut zu den Knödeln. Gutes Gelingen! Ihr Toni Peschka
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Hallo Toni, soll ich Griffiges Mehl zu Knödel verwenden?
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Liebe Edith, ich nehme immer Universalmehl. Ansonsten kann man für die Knödel auch glattes Mehl verwenden. Liebe Grüße, Toni Peschka
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