Gebratene Kalbsstelze mit Gemüse

Die Kalbsstelze, ins Gemüse geschmiegt.

Diejenigen, die schon alle Geschenke gebastelt haben, wissen sicher jetzt schon, was das Christkind auf den Tisch bringen wird. Vielleicht lassen sie aber ab vom traditionellen Karpfen, wenn sie von diesem wunderbaren Festtagsbraten erfahren. Ihnen und allen Unentschlossenen als Weihnachtsmenü empfohlen. Rechtzeitig, zwecks Vorbereitung. 

Zutaten: eine hintere Kalbsstelze, Öl, Butter, Salz, Pfeffer, Weißwein und ein Teelöffel Mehl

Zutaten Beilagen: diverses Gemüse, zB Karotten, Bohnen (Speck für Speckbohnen), Sellerie, Petersilie, Zucchini, Lauch, Zwiebel, Butter oder Öl, Reis, Kartoffeln

Die Stelze salzen und pfeffern, mit etwas Öl ins auf 180 Grad vorgeheizte Backrohr stellen. Immer wieder wenden, so dass sie auf allen Seiten gut angebraten ist und mit ein wenig Wasser ablöschen. Mit dem Saft, der sich in der Pfanne bildet, die Stelze fleißig begießen, dadurch wird das Fleisch schön glasiert und erhält perfekte braune Farbe.

Nachdem die Stelze gut eineinhalb Stunden im Rohr gebraten hat, nehmen wir sie heraus und stellen sie (mit ein paar Butterflocken garniert) warm.

Den in der Pfanne zurückbleibenden Saft und Bratenrückstand mit ein wenig Mehl gut verrühren, mit Weißwein ablöschen. Dann alles durch ein Sieb passieren und dem Bratensaft in einer Sauciere extra servieren.

Die Stelze auslösen, in Scheiben schneiden und mit den Beilagen anrichten.

Um die Beilagen kümmern wir uns, während die Stelze im Rohr vor sich hinbrät. Hier passt, was schmeckt. Besonders fein harmoniert zum Beispiel Wurzelgemüse, das man nach dem Blanchieren in Butter schwenkt. Zucchini in feine Scheiben schneiden und gemeinsam mit nudelig geschnittenem Lauch und Zwiebeln in Butter oder Öl anrösten. Auch Speckbohnen sind schnell gemacht: Hier geht es zum Rezept. Reis und Kartofferl dazu …

… fertig ist der Festtagsbraten.

Zutaten: eine hintere Kalbsstelze, Öl, Butter, Salz, Pfeffer, Weißwein und ein Teelöffel Mehl

Zutaten Beilagen: diverses Gemüse, zB Karotten, Bohnen (Speck für Speckbohnen), Sellerie, Petersilie, Zucchini, Lauch, Zwiebel, Butter oder Öl, Reis, Kartoffeln

Die Stelze salzen und pfeffern, mit etwas Öl ins auf 180 Grad vorgeheizte Backrohr stellen.

Immer wieder wenden, so dass sie auf allen Seiten gut angebraten ist und mit ein wenig Wasser ablöschen. Mit dem Saft, der sich in der Pfanne bildet, die Stelze fleißig begießen, dadurch wird das Fleisch schön glasiert und erhält perfekte braune Farbe.

Nachdem die Stelze gut eineinhalb Stunden im Rohr gebraten hat, nehmen wir sie heraus und stellen sie (mit ein paar Butterflocken garniert) warm.

Den in der Pfanne zurückbleibenden Saft und Bratenrückstand mit ein wenig Mehl gut verrühren, mit Weißwein ablöschen. Dann alles durch ein Sieb passieren und dem Bratensaft in einer Sauciere extra servieren.

Jetzt geht es der Stelze an den Kragen. Bzw. an den Knochen.

Die Stelze auslösen und …

… in Scheiben schneiden. Um die Beilagen kümmern wir uns, während die Stelze im Rohr von sich hinbrät.

Besonders fein harmoniert zum Beispiel Wurzelgemüse, das man nach dem Blanchieren in Butter schwenkt.

Zucchini in feine Scheiben schneiden und gemeinsam mit nudelig geschnittenem Lauch und Zwiebeln in Butter oder Öl anrösten.

Auch Speckbohnen sind schnell gemacht: Hier geht es zum Rezept.

Reis, Kartofferl, Salat dazu … und das Fleisch schön im Gemüsebett anrichten.

Ein Festmahl!

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