Beinschinken mit Erbsenpüree

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Heute wird gelassen serviert. Weil: Gut essen und stressfrei kochen geht viel besser, als man glaubt. Beim Beinschinken mit Erbsenpüree versuchen wir einfach, nicht zu vergessen, am Vorabend die getrockneten Erbsen einzuweichen. Der Rest ist ein Fest(essen).

Zutaten (hauptsächlich für das Püree): 1/2 kg getrocknete Erbsen (Spalterbsen) oder tiefgekühlte Erbsen, zwei kleine Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer, Essig, Beinschinken, Weißbrotwürfel, Essiggurkerl

Die getrockneten Erbsen werden über Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag das Wasser abgießen, mit frischem Wasser zustellen und kochen. Wichtig: Das Kochwasser nicht salzen! In den Topf kommen auch gleich die zwei Kartoffeln (roh, geschält und eventuell geviertelt), die Zwiebel (grob geschnitten oder auch nur vierteln) und das Lorbeerblatt. (Verwendet man tiefgekühlte Erbsen, so kocht man diese ebenfalls mit den gleichen Zutaten.)

Wenn die Erbsen nach ca. 45 Minuten weich sind, werden sie durch ein Sieb abgeseiht, wobei ein wenig Flüssigkeit im Topf zurückbehalten wird. Mit einer „Flotten Lotte“ die Erbsen in eine Schüssel passieren und würzen: Salz, Pfeffer und ein Spritzer Essig. Dann wird die zurückbehaltene Flüssigkeit eingerührt, damit das Püree eine schön sämige Konsistenz bekommt.

Den Beinschinken erhält man schon fertig beim Fleischhacker, einfach in kochendem Wasser aufwärmen. Wenn man sich selbst einen rohen Schinken kocht, kann man etwas vom Kochwasser ins Püree rühren.

Das Tüpfchen auf dem I sind frisch geröstete Weißbrotwürferl (Croutons), die beim Anrichten über das Püree gestreut werden, und ein fächerförmiges eingeschnittenes Essiggurkerl, das ebenfalls Platz auf dem Teller finden sollte. Als Beilagen schlagen wir Knödel vor.

Das Püree schmeckt auch sehr gut zu Fisch oder, mit Kartofferl und Gemüselaibchen, als rein vegetarische Variante.

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Die Zutaten fürs Erbsenpüree

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Die getrockneten Erbsen werden über Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag das Wasser abgießen, mit frischem Wasser zustellen und kochen. Wichtig: Das Kochwasser nicht salzen! In den Topf kommen auch gleich die zwei Kartoffeln (roh, geschält und eventuell geviertelt), die Zwiebel (grob geschnitten oder auch nur vierteln) und das Lorbeerblatt. (Verwendet man tiefgekühlte Erbsen, so kocht man diese ebenfalls mit den gleichen Zutaten.)

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Wenn die Erbsen nach ca. 45 Minuten weich sind, werden sie durch ein Sieb abgeseiht, wobei ein wenig Flüssigkeit im Topf zurückbehalten wird. Mit einer „Flotten Lotte“ die Erbsen in eine Schüssel passieren …

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… und würzen: Salz, Pfeffer und ein Spritzer Essig. Dann wird die zurückbehaltene Flüssigkeit eingerührt …

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…  damit das Püree eine schön sämige Konsistenz bekommt.

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Das Tüpfchen auf dem I sind frisch geröstete Weißbrotwürferl (Croutons), die beim Anrichten über das Püree gestreut werden, und ein fächerförmiges eingeschnittenes Essiggurkerl, das ebenfalls Platz auf dem Teller finden sollte. Als Beilagen schlagen wir Knödel vor.

 

 

 

 

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