
Natürlich schmeckt das eine auch ohne das andere. Aber wer beides mag, Spargel und Leber, wird von dieser Kombination begeistert sein. Zudem ist sie flott zubereitet.

Natürlich schmeckt das eine auch ohne das andere. Aber wer beides mag, Spargel und Leber, wird von dieser Kombination begeistert sein. Zudem ist sie flott zubereitet.
In Russland sagt man: „Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.“ Wir haben die Zucchini. Und den Dill. Perfekt.

Ein Zucchino kommt selten allein. Meistens tritt dieses Gemüse in Gruppen auf. Gut, wenn man verschiedene Zubereitungsvarianten auf Lager hat. Hier zum Beispiel wird die Kürbisverwandtschaft mit Dille verarbeitet. (Und nein, Dillo ist nicht die Einzahl von Dille.)

Wir könnten jetzt lange über die Funktion des Thymus bei Paarhufern dozieren. Oder wir gönnen dem Organ ein Wasserbad, Mehl, Ei und Semmelbrösel. Das und Sauce Tartare: Sehr viel mehr braucht das Kalbsbries nämlich nicht, um kulinarisch zu brillieren.
Traut Euch drüber! Die Sauce Hollandaise ist ein Klassiker, der nicht aus dem Packerl kommen sollte, sondern aus der eigenen Küche. Mit diesem Rezept gelingt sie sicher. Weiterlesen

Man kombiniere Schinken und Knödel – und stelle fest, wie gut das zusammenpasst! (Und wer das z.B. mit Käse probieren möchte, der fühle sich dazu ermuntert!)

Wenn es schnell gehen muss, kann es trotzdem fein schmecken. Den Beweis treten heute die unkomplizierten Bandnudeln an. Die kann man mit fast allem verkuppeln.

Wer gut über den Winter kommen will, sollte regelmäßig Kohl essen, denn der enthält enorme Mengen Vitamin C und außerdem viel Chlorophyll. Das wiederum gut für’s Gedächtnis sein soll. Machen wir den Praxistest: Rezept lesen und auswendig nachkochen. (Ist eh ein kurzes!)

Heute wird gelassen serviert. Weil: Gut essen und stressfrei kochen geht viel besser, als man glaubt. Beim Beinschinken mit Erbsenpüree versuchen wir einfach, nicht zu vergessen, am Vorabend die getrockneten Erbsen einzuweichen. Der Rest ist ein Fest(essen).

Zutaten: Blaukraut, Zwiebel, Butterschmalz, Äpfel, Rotwein, Essig, Zucker, Zimtrinde, Lorbeerblatt, Preiselbeerkompott, Speck (nach Geschmack, geht auch ohne!), Bouillon, Salz, Pfefferkörner
Aus der Tradition heraus sind Leberknödel eher pragmatisch. Haben sie die Wahl zwischen Sauerkraut oder Rindsuppe, entscheiden sie sich für beides. (Hinweis in eigener Sache: Folgender Beitrag kann Bilder von rohen Innereien enthalten.)
Nichts Besseres gibt es im Herbst, als Knödel mit warmem Krautsalat. Die Wärme kümmert sich um die Seele, das Kraut um den Hunger, der Kümmel um den Magen. Perfekt.

Irgendwann wurde durch die Lautverschiebung aus „Gruis“ das schöne Wort „Grieß“. Und heute? Heute werden durch Semmeln, Suppe und Butterschmalz aus Grieß klassisch gute Grießknödel in zwei Varianten (mit und ohne Speck).