Restlessen

Vorschlag: Wir beginnen 2021 ganz entspannt, schauen, was von den Festivitäten der letzten Tage übrig geblieben ist und mischen die Reste ohne großen Aufwand zu einem feinen Essen zusammen. Schmeckt gut und schon die Ressourcen. Einverstanden?

Zutaten (zum Beispiel): Fleisch, gekochte Nudeln, Zwiebeln, Paprika, Obers, Senf, Paprikapulver, Majoran, Öl, ein Spritzer Weißwein, Salz, Pfeffer, Tomatenmark

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Fasan mit Knödel und Blaukraut

Ein besonderes Festessen für ein ganz besonderes Weihnachten. Wenn wir schon mit Abstand feiern müssen, dann wenigstens mit viel Genuss.

Zutaten: Fasan, Spickspeck, Öl, Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebel), ein Apfel, eine ungespritzte Orange, Salz, Pfeffer, Majoran, etwas Rotwein, ein Stück Butter (ca. 70 g)

Zutaten und Zubereitung für die Beilagen gibt es bei den jeweiligen Rezepten: Blaukraut (Rotkraut) und Böhmische Knödel

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Szegedinergulasch

Ein Wirtshausklassiker1

Ein Wirtshausklassiker!

Die einen sagen, diese Gulasch-Variante kommt aus Ungarn und ist dort als „Székelygulyás“ bekannt. Die anderen sagen, dass das so nicht stimmt. Wir meinen: Hauptsache, es schmeckt! Das Szegediner-Gulasch haben wir Anfang 2015 hier erstmals präsentiert – und holen heute den Klassiker als perfektes Essen für kalte Tage erneut auf die Küchenbühne.

Zutaten: Ca. 1 kg Schweinsschulter, Sauerkraut (auspressen und ein wenig durchschwemmen), grob geschnittener Zwiebel, Tomatenmark, Paprikapulver, Spritzer Essig, eine rohe Kartoffel, Obers und Gulaschgewürz (Knoblauch, Kümmel und Majoran zusammen kleinhacken).

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Zeit für einen Klassiker: Krenfleisch

Ein Wirtshausklassiker, der die Augen tränen lässt.

Wenn die Augen tränen, dann gibt es zumindest einen guten Grund dafür. Der Klassiker, hier zum ersten Mal im Frühjahr 2015 präsentiert, schmeckt auch im Herbst 2020 großartig. Außerdem: Kren ist gesund!

Zutaten: Schweinsstelze (ausgelöst), Krenwurzel, Wurzelgemüse in Streifen schneiden (Sellerie, Karotten, Petersilwurzel), Zwiebel, Porree, Knoblauch, Essig, Lorbeerblatt, Pfefferkörner, Salz

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Rehjunges (Rehragout)

Jäger/innen im Freundeskreis sind durchaus von Vorteil.Anlässlich des Feiertags – und weil die Zeit einfach danach ist – servieren wir ein klassisch gutes Festessen. Das „Rehjunge“ wurde Ende 2015 hier schon einmal präsentiert, neu ist allerdings: Mittlerweile wurde auch das Rezept für Lebkuchen à la Herr Peschka verraten. Was das mit dem Wild zu tun hat? Nachkochen und rausfinden!

Zutaten: Rehfleisch (Schulter, Brust und Hals), Wurzelgemüse (würfelig geschnittene Karotten, Petersilie und Sellerie), klein geschnittenen Zwiebel, Bauchspeck, würfelig geschnittenen Apfel, Butterschmalz oder Öl, Zitronenschale, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Thymian, Salz, Pfeffer zum Abschmecken, Preiselbeeren, Tomatenmark, Obers, Lebkuchen und Rotwein. Zum Nachgießen etwas Bouillon.

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Gedünstete Kalbsvögerl in Rahmsauce

Kalbsvögerl, hier mit Safranreis als perfekter Begleitung. Mhhmmm!Gestern wurde in Wien gewählt, heute servieren wir das passende Gericht: Das Kalbsvögerl – erstmals im Oktober 2015 auf „Herr Peschka kocht“ präsentiert – zählte lange Zeit zu den typischen Wiener Nachtmahlspeisen. Nachzulesen auf Kulinarisches Erbe Österreichs, nachzukochen in jeder Küche.

Zutaten: ausgelöste Kalbsstelze, Spick-Speck (oder normaler Speck), Butterschmalz oder Öl, Wurzelgemüse (Sellerie, Karotten, Petersil-Wurzel etc.), Zwiebel, event. Knoblauch, Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, Weißwein, Obers, Bouillon (oder Suppenwürfel), Mehl zum Stauben

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Hühner-Reisfleisch

Entweder man hat Schwein, oder man hat keines. Was aber, wenn man tatsächlich kein Schwein hat? (Oder mag?) Dann hat man Huhn. Und alles ist gut. (Außer, man isst lieber vegetarisch.)

Zutaten: 400 g Hühner- oder Putenfleisch, 250 g Reis, 80 g Butterschmalz (oder Pflanzenöl), eine Zwiebel, eine Paprikaschote, ca. ein halber Liter Suppe, etwas Weißwein, Salz, Pfeffer

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Wiener Backfleisch

Das klassische Backfleisch ist ein altes Rezept der Wiener Küche, die durchaus eine gewisse Neigung zur Panade erkennen lässt. Sogar, wenn es sich um die letzten Scheiben vom Tafelspitz handelt. Dem diese Art der Restlverwertung übrigens ausgezeichnet steht.

Zutaten: gekochtes Rindfleisch (oder Reste vom Schweinsbraten), scharfer Senf, frischer Kren (für unsere deutschen Freunde: Meerrettich) oder Kren aus dem Glas, Mehl, Ei, Semmelbrösel, Butterschmalz oder Pflanzenöl
Für die Joghurtsauce: Sardellen, Kapern, Schalotten, Petersilie

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Rostbraten mit Wurzelgemüse und Majorankartoffeln

Vom „hohen Beiried“ stammt er bestenfalls, der Rostbraten, und was edel klingt, schmeckt auch so. Ein wunderbares Festtagsessen – auch an Tagen, die wenig festlich sind: als Aufmunterung zwischendurch.

Rostbraten: 2 Stück Rostbraten (à 150 g) Öl, Pfeffer, eine Zwiebel, 50 g Butter, Suppe, Weißwein, Worcestersauce, Senf

Wurzelgemüse: Sellerie, Karotten, Petersilie, Butter, Salz, Pfeffer

Majorankartoffeln: 1/2 kg Kartoffeln (festkochend), ÖL, Butter, Majoran Weiterlesen