Strudelteig

Damit der Strudelteig kein Drama in zwei Akten wird, muss man nur ein paar Dinge beachten. Der Teig selbst ist keine Zauberkunst, ihn für die Fülle vorzubereiten, erfordert aber ein wenig Übung. Heute geht es also vom Mehlhauferl bis zum berühmten Zeitungstest (mit Videobeweis!) … und nächste Woche folgt das Rezept für den perfekten Gemüsestrudel.

Fehlt nur noch die Fülle ...

Fehlt nur noch die Fülle …

Zutaten für den Strudelteig: 150 g glattes Mehl, drei EL Öl, ein EL Essig, lauwarmes Wasser, eine Prise Salz

Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine keine Mulde machen, etwas salzen. In die Mulde das Öl, den Essig und etwas Wasser geben (lauwarm ist wichtig!), von der Mitte ausgehend leicht mit den Fingern verrühren, mit dem Mehl vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Gut durchkneten, bis er richtig glatt ist.

Der Teig soll sich geschmeidig anfühlen – also bei Bedarf beim Kneten ruhig noch etwas Öl und Wasser dazugeben, damit er nicht zu trocken wird.

Zu einem Rohling formen, einen Suppenteller oder eine Schüssel leicht mit Öl bepinseln, den Teig hineinlegen, mit Öl bestreichen und mit Folie abdecken. Eine gute Stunde bei Zimmertemperatur rasten lassen. (TIPP: Der Teig lässt sich auch einfrieren, dazu den Rohling einfach ganz in Folie wickeln.)

Die Arbeitsfläche mit einem Tuch abdecken, das Tuch mit Mehl bestauben. Den Teig mit einem Nudelholz etwas ausrollen. Die Handrücken ebenfalls mit Mehl bestauben und langsam den Teig „ausziehen“. Dabei immer wieder die Seite wechseln, damit der Teig gleichmässig dünn wird – und über die Tischkante hängt. Bestenfalls.

Den Strudelteig’schen „Lackmustest“ hat schon die Peschka-Oma gepredigt: „Durch den ausgezogenen Strudelteig muss man eine Zeitung lesen können.“ Nicht verzweifeln, mit etwas Übung und Geduld ist alles möglich – siehe Video:

Je nachdem, womit man den Strudel füllen möchte, bestreut man den Teig entweder mit Brösel und/oder beträufelt ihn mit zerlassener Butter. ZB: Apfelstrudel Butter und Brösel, Topfenstrudel und Gemüsestrudel nur mit Brösel. Aber das ist eine andere Geschichte, die nächste Woche erzählt wird. Mit Video, versprochen.

 

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Zutaten: 150 g glattes Mehl, drei EL Öl, ein EL Essig, lauwarmes Wasser, eine Prise Salz

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Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine keine Mulde machen, etwas salzen. In die Mulde das Öl, den Essig und etwas Wasser geben (lauwarm ist wichtig!), von der Mitte ausgehend leicht mit den Fingern verrühren, mit dem Mehl vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Gut durchkneten, bis er richtig glatt ist. Der Teig soll sich geschmeidig anfühlen – also bei Bedarf beim Kneten ruhig noch etwas Öl und Wasser dazugeben, damit er nicht zu trocken wird.

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Zu einem Rohling formen, einen Suppenteller oder eine Schüssel leicht mit Öl bepinseln, den Teig hineinlegen, mit Öl bestreichen und …

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mit Folie abdecken. Eine gute Stunde bei Zimmertemperatur rasten lassen. (TIPP: Der Teig lässt sich auch einfrieren, dazu den Rohling einfach ganz in Folien wickeln.)

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Die Arbeitsfläche mit einem Tuch abdecken, das Tuch mit Mehl bestauben.

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Den Teig …

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… mit einem Nudelholz etwas ausrollen.

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Die Handrücken ebenfalls mit Mehl bestauben und langsam den Teig „ausziehen“.

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Dabei immer wieder die Seite wechseln, so dass der Teig gleichmässig dünn wird und …

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… über die Tischkante hängt. Bestenfalls. Wenn jetzt auch noch der Zeitungstest klappt, fehlt nur noch die Fülle.

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