
Frühlingsgemüse an sich ist schon eine feine Sache, die sich mit einem cremigen Safran-Risotto noch steigern lässt. Ein Rezept aus der Kategorie: Macht satt und glücklich.

Frühlingsgemüse an sich ist schon eine feine Sache, die sich mit einem cremigen Safran-Risotto noch steigern lässt. Ein Rezept aus der Kategorie: Macht satt und glücklich.
Wenn Spargel und Spinat zu Höchstform auflaufen, ist meistens auch Sauce Béchamel mit von der Partie. (Versprochen: Im Gegensatz zum einleitenden Wortspiel ist das Rezept großartig.) Weiterlesen
Bärlauchblüten sind radiärsymmetrisch, dreizählig und sehr hübsch, wenn man den Bärlauch überhaupt bis zur Blüte kommen lässt. Wir haben uns dagegen entschieden und verarbeiten, der Jahreszeit entsprechend, das beliebte Wildgemüse zur Suppe. Weiterlesen

Der klassische Paprika-Aufstrich ist schnell gemacht und mag frisches Schwarzbrot genauso gerne wie Salzstangerl oder ein resches Semmerl.

Zum vermehrten Verzehr von Obst wird angeraten. Wer Schwierigkeiten damit hat, dem sei folgendes Rezept ans Herz gelegt.

Wenn es schnell gehen muss, kann es trotzdem fein schmecken. Den Beweis treten heute die unkomplizierten Bandnudeln an. Die kann man mit fast allem verkuppeln.

Wer gut über den Winter kommen will, sollte regelmäßig Kohl essen, denn der enthält enorme Mengen Vitamin C und außerdem viel Chlorophyll. Das wiederum gut für’s Gedächtnis sein soll. Machen wir den Praxistest: Rezept lesen und auswendig nachkochen. (Ist eh ein kurzes!)

Heute wird gelassen serviert. Weil: Gut essen und stressfrei kochen geht viel besser, als man glaubt. Beim Beinschinken mit Erbsenpüree versuchen wir einfach, nicht zu vergessen, am Vorabend die getrockneten Erbsen einzuweichen. Der Rest ist ein Fest(essen).

Zutaten: Blaukraut, Zwiebel, Butterschmalz, Äpfel, Rotwein, Essig, Zucker, Zimtrinde, Lorbeerblatt, Preiselbeerkompott, Speck (nach Geschmack, geht auch ohne!), Bouillon, Salz, Pfefferkörner
Unter „vegetarisch“ auf jeder Speisekarte, zwischen Eiernockerl und gebackenem Emmentaler: das gemeine Gemüselaibchen. Frisch … aus der Gefriertruhe. Viel besser, weil wirklich gut, sind Gemüselaibchen natürlich selbstgemacht. Kleine Kunst, große Wirkung.
Zutaten: Wurzelgemüse (Sellerie, Karotten, Petersilwurzel), Blattspinat, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Eier, Semmelbrösel, geriebener Käse (am besten ein würziger Hartkäse), Salz, Pfeffer, Muskat. Für die Panier brauchen wir Mehl, Eier und gehackte und geröstete Sonnenblumenkerne. Weiterlesen

Irgendwann wurde durch die Lautverschiebung aus „Gruis“ das schöne Wort „Grieß“. Und heute? Heute werden durch Semmeln, Suppe und Butterschmalz aus Grieß klassisch gute Grießknödel in zwei Varianten (mit und ohne Speck).
Gebackener Sellerie ist immer eine gute Sache. Gönnt man dem Knollengemüse zur Abwechslung statt Mehl-Ei-Brösel einen flaumigen Bierteig, wird die Angelegenheit noch feiner.
Zutaten: ein schöner Sellerie, Bier, drei Eier, drei bis vier gehäufte Esslöffel Mehl, Muskat, Salz, Pfeffer Weiterlesen