Wussten Sie, dass Tomatenpflanzen sich per Vibrationsbestäubung vermehren? Buzz pollination nennt man das im Englischen Sprachraum, und ohne Honigbienen und Hummeln geht auch dort gar nichts. Keine Tomaten, keine Suppe. Und das wär‘ mehr als schade.
Wussten Sie, dass Tomatenpflanzen sich per Vibrationsbestäubung vermehren? Buzz pollination nennt man das im Englischen Sprachraum, und ohne Honigbienen und Hummeln geht auch dort gar nichts. Keine Tomaten, keine Suppe. Und das wär‘ mehr als schade.
Lassen Sie sich von vereinzelten Nikolaussichtungen in diversen Supermarktregalen nicht täuschen: Noch ist Schwammerlzeit. Nutzen wir diese und werfen mit leichter Hand ein paar Steinpilze in die Pfanne. Die mögen es gern unkompliziert.

Ein Zucchino kommt selten allein. Meistens tritt dieses Gemüse in Gruppen auf. Gut, wenn man verschiedene Zubereitungsvarianten auf Lager hat. Hier zum Beispiel wird die Kürbisverwandtschaft mit Dille verarbeitet. (Und nein, Dillo ist nicht die Einzahl von Dille.)
„Dicke Suppe“ – das soll in etwa Minestrone bedeuten. Sagt zumindest Wikipedia. Wir sagen: Suppe soll schmecken, satt machen und die Seele streicheln. Tut sie das mit einem Hauch Dolce Vita, dann ist sie perfetta. D’accordo?
Zutaten: jede Menge Gemüse (Tomaten, getrocknete Tomaten, Lauch, Karotten, Sellerie, Pastinaken, Petersilienwurzel, Zucchini, Fisolen …), Zwiebel, Knoblauch, Petersiliengrün, Bouillon (oder Suppenwürfel), Olivenöl, Tomatenmark, Nudeln, Salz, Pfeffer, Muskat, geriebener Käse zum Garnieren Weiterlesen
Eine echte Minestrone (hier geht’s zum Minestrone-Rezept) verlangt nach Nudeln – und die sollten flott in die passende Form gebracht werden. Wie das geht, habe ich schon als Jungkoch gelernt, auf Saison in Genf, Lausanne und Montreux: Der elegante Koch schüttelt die gebrochenen Nudeln zwar nicht aus dem Ärmel, aber immerhin aus dem Tuch direkt in die kochende Suppe. Ganz einfach! Siehe Video:
Laut Wikipedia ist der Fenchel „eine alte, ursprünglich mediterrane Kulturpflanze, die in Mitteleuropa gelegentlich verwildert“. Bei uns kommt er allerdings ganz gesittet auf dem Teller. Weiterlesen
G’schwind soll’s gehen? Gut soll’s schmecken? Was G’sundes? Vielleicht auch noch ein Augenschmaus? Heute sind wir aber gar nicht anspruchsvoll! Weiterlesen
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Von wem stammt das Zitat? Jedenfalls nicht von Hermann Hesse, von ihm stammt: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. In diesem Sinn feiern wir ein letztes Mal in diesem Jahr den Spargel, dessen Saison sich rasant dem Ende zuneigt. Und begrüßen freudig die Eierschwammerl. Und das alles auf einem Teller: Ein Gedicht! Weiterlesen

Frühlingsgemüse an sich ist schon eine feine Sache, die sich mit einem cremigen Safran-Risotto noch steigern lässt. Ein Rezept aus der Kategorie: Macht satt und glücklich.
Wenn Spargel und Spinat zu Höchstform auflaufen, ist meistens auch Sauce Béchamel mit von der Partie. (Versprochen: Im Gegensatz zum einleitenden Wortspiel ist das Rezept großartig.) Weiterlesen
Bärlauchblüten sind radiärsymmetrisch, dreizählig und sehr hübsch, wenn man den Bärlauch überhaupt bis zur Blüte kommen lässt. Wir haben uns dagegen entschieden und verarbeiten, der Jahreszeit entsprechend, das beliebte Wildgemüse zur Suppe. Weiterlesen

Der klassische Paprika-Aufstrich ist schnell gemacht und mag frisches Schwarzbrot genauso gerne wie Salzstangerl oder ein resches Semmerl.

Zum vermehrten Verzehr von Obst wird angeraten. Wer Schwierigkeiten damit hat, dem sei folgendes Rezept ans Herz gelegt.