Schon Erich Kästner wusste: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Dieses ebenso hübsche wie kluge Epigramm lässt sich küchenlogisch wunderbar abwandeln: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man kocht es.“ Auf gehts, Kartoffeln schälen! (Ein Rezept aus dem Rezeptarchiv.)
Zutaten: Festkochende Kartoffeln, Zwiebel, Paprikapulver (edelsüß), Butterschmalz oder Öl, Tomatenmark, Essig, Gulaschgewürz, Obers, Wurst nach Geschmack (zB Knackwurst), Salz, Pfeffer, eventuell Paprika (grün, rot oder gelb …)
Was liegt zwischen Obsternte und Schlittenfahren? Richtig, die Apfeltarte mit Schneehaube.
Manchmal genügt es, nur ein wenig vom Gewohnten abzuweichen, um eine neue Leibspeise zu entdecken. (Ein Hoch auf die Experimentierfreude!)
Der Sommer zeigt uns schon die kalte (Herbst-)Schulter? Die einzig vernünftige Reaktion: warme Suppe aus saisonaler Ernte.
Zurück aus der Sommerpause mit einem neuen Rezept zur Frage, die alle Apfelbaumbesitzer/innen in diesem ertragreichen Apfeljahr bewegt: Wohin mit den vielen Äpfeln?! Die Antwort liegt in gut bemehlten Händen: Wir machen Apfelknödel!
Der perfekte Salat verdient nur die beste Sauce: Die Hausmarinade, mit der im Peschka’schen Gasthof „Zum roten Krebs“ der Salat angemacht wurde, schmeckt wunderfein.
Was brauchen Krautfleckerl für die ungarische Note? Stimmt: Paprika! Jó étvágyat!*


Der Vorschlag der Woche aus unserem 