Rechtzeitig vor Adventbeginn gibt es heute etwas ganz Besonderes: Die Marienbader Schnitten waren eine traditionelle Weihnachtsbäckerei im Gasthof Peschka.
Zutaten für den Mürbteig: 240 g Butter, 240 g Mehl, 140 g Zucker, 140 g geriebene Mandeln, 1 Pkg. Vanillezucker, Prise Salz, Spritzer Rum, Zitronenschale
Zum Bestreichen: Marillenmarmelade
Für die Glasur: 250 g Staubzucker, Zitronensaft
Zum Bestreuen: gehackte Mandeln oder Pistazien
Wir könnten uns hier lang und breit darüber unterhalten, ob „Lauch“ und „Porree“ eins und dasselbe ist und warum, falls ja, wir dann nicht gleich „Lauch“ schreiben. Oder wir schnappen uns ein paar Zutaten und machen Suppe aus dem gesunden Gemüse. (Und: Ja, es ist dasselbe.)
Wird es draußen kalt und frisch, kommt ein Gulasch auf den Tisch. Zur Abwechslung recht fein mit Huhn, da bleibt heut gar nicht viel zu tun. (Dass alles, was sich reimt, gut ist, wusste schon Meister Eders Pumuckl.)
Schmeckt nun das Gemüse nach Rostbraten oder das Fleisch nach Gemüse? Um es rauszufinden, hilft nur eines: nachkochen und genießen. :)
Was liegt zwischen Obsternte und Schlittenfahren? Richtig, die Apfeltarte mit Schneehaube.
Manchmal genügt es, nur ein wenig vom Gewohnten abzuweichen, um eine neue Leibspeise zu entdecken. (Ein Hoch auf die Experimentierfreude!)
Der Sommer zeigt uns schon die kalte (Herbst-)Schulter? Die einzig vernünftige Reaktion: warme Suppe aus saisonaler Ernte.
Zurück aus der Sommerpause mit einem neuen Rezept zur Frage, die alle Apfelbaumbesitzer/innen in diesem ertragreichen Apfeljahr bewegt: Wohin mit den vielen Äpfeln?! Die Antwort liegt in gut bemehlten Händen: Wir machen Apfelknödel!
Der perfekte Salat verdient nur die beste Sauce: Die Hausmarinade, mit der im Peschka’schen Gasthof „Zum roten Krebs“ der Salat angemacht wurde, schmeckt wunderfein.
Was brauchen Krautfleckerl für die ungarische Note? Stimmt: Paprika! Jó étvágyat!*