Wir haben den Verdacht, dass das Team von LT1 einfach gern gut isst! Denn jedesmal, wenn sie bei uns auf Besuch sind, wird nach Drehschluss gemeinsam geschlemmt (wenn auch mit Abstand, wie es sich gerade gehört).
Auch dieses Mal wurde natürlich der Grund des Besuchs aufgetischt: Spargel! Und zwar Puppinger Spargel direkt von der Familie Lindinger. Eine Werbeeinschaltung? Ja, und zwar für saisonale Produkte von lokalen Produzentinnen und Produzenten. Und die finden sich überall, nicht nur in Eferding. Frisch vom Feld: So schmeckt es am besten.
Die im Beitrag angesprochenen Spargelrezepte und viele weitere gibt es hier: Alles Spargel!
Liebes LT1-Team, wir freuen uns immer über Euren Besuch!
Liebe Grüße, Toni Peschka & Team Hangerl

Heute holen wir uns den Frühling auf den Teller! Mit einem Klassiker-Rezept (hier im Mai 2017 erstmals serviert), das sich vielfältig variieren lässt. Mit oder ohne Spargel, aber auf alle Fälle mit Safran.
Wenn vom „Maibock“ gesprochen wird, meinen die einen damit ein spezielles Bockbier und die anderen das erste Rehfilet des Jahres. Besonders Aufgeweckte kombinieren beides und trinken statt Rotwein Bockbier zum Maibock. Bevor es zu verwirrend wird: Heute gibt es das Rezept zum Rehfilet.
Ein selbst gemachter Wildfond ist die perfekte Basis für Wildsaucen. Er lässt sich nicht nur gut vorbereiten, sondern auch auf Vorrat einfrieren.
Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.
Man nehme die Spicknadel zur Hand! Denn Geflügel und Speck vertragen sich hervorragend.
Wenn etwas ohnehin Gutes plötzlich noch besser geworden ist, dann hat es eventuell den Umweg über das Backrohr genommen. 
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir mit dem Milchbrot-Striezl die Osterzeit eingeläutet. Der Striezl wird in unserer Familie traditionell nicht von Herrn Peschka gebacken, sondern von Frau Peschka nach ihrem genialen Rezept. Dieses Rezept gibt es heute als Klassiker wieder und die besten Wünsche gleich dazu: Frohe Ostern!
Dieses alte, bäuerliche Rezept aus dem oberösterreichischen Hausruckviertel ist wunderbar schlicht und schmeckt trotzdem (oder gerade deswegen?) wunderbar fein. Ein regionaler Geheimtipp!
Der Frühling kommt, die Teller werden bunter und das Huhn versteckt sich unter Kraut und Gemüse. Ebenso gut wie bekömmlich!

Man nehme Grün- und Rosenkohl und bastle daraus neues Gemüse. Geht nicht? Gibt’s schon! Kalettes heißt das an Vitaminen reiche Wunderding, das mit seinem milden Geschmack auch Leuten schmecken sollte, die keinen Kohl mögen. Falls es solche Leute gibt.