Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.
Zutaten: 400 g Schweinsleber, 600 g gemischtes Faschiertes, 3 Semmeln, 4 Eier, 1/4 l Milch, 1 Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch, Majoran, Muskat, Kümmel, Thymian, Zitronenschale (Abrieb), Salz, Pfeffer, Petersilie, Schweinsnetz
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir mit dem Milchbrot-Striezl die Osterzeit eingeläutet. Der Striezl wird in unserer Familie traditionell nicht von Herrn Peschka gebacken, sondern von Frau Peschka nach ihrem genialen Rezept. Dieses Rezept gibt es heute als Klassiker wieder und die besten Wünsche gleich dazu: Frohe Ostern!
Dieses alte, bäuerliche Rezept aus dem oberösterreichischen Hausruckviertel ist wunderbar schlicht und schmeckt trotzdem (oder gerade deswegen?) wunderbar fein. Ein regionaler Geheimtipp!
Mit einem Rezept, das im September 2016 hier schon einmal präsentiert wurde, beenden wir dieses herausfordernde Jahr. Mit guten Grund, denn Rollgerste ist gesund und Suppe hält warm. Wir – Toni Peschka und sein Team Hangerl – wünschen allen: Prosit 2021!


Da werden Erinnerungen wach: Unser Haus-Toast war der Hit beim sonntäglichen Damenstammtisch.
Ob man nun Zwetschke oder Zwetschge schreibt, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren. Ob man den Zwetschkenfleck mit oder ohne Streusel lieber mag? Ausprobieren!
Wir brauchen nicht viel: Ein paar Zutaten, ein warmes Platzerl, etwas Geduld und Zeit, damit der Germ schön aufgehen kann. Dafür bekommt man wunderbare Zelten, ein regionales Gebäck mit Suchtpotential.


