Im „Gröstl“ steckt schon im Wort selbst, worum es hauptsächlich geht. Gut, man muss die Zutaten in Form bringen … aber dann: Ab in die Pfanne damit! Je nach Gusto mit oder ohne Schinken.
Zutaten: Kartoffeln, Wurzelgemüse, Schinken, Zwiebel, Butterschmalz oder Öl, Majoran, Salz, Pfeffer

Spargel sollte man zelebrieren, solange er wächst. Und das dauert noch eine ganze Weile: Traditionell werden die weißen Stangen erst ab dem Johannistag (24. Juni) nicht mehr gestochen. Genug Zeit, um viele Rezept-Varianten auszuprobieren. Zum Beispiel 
Wie schön es jetzt wäre, durch den Auwald zu streifen, tief einzuatmen und dabei wilden Bärlauch zu riechen. Alternativ gehen wir zumindest einkaufen, um uns den Frühling zuerst in die Küche und dann auf den Teller zu holen. (Ein großer Dank an die Mitarbeiter/innen im Einzelhandel!)
Was geht schnell, schmeckt super – auch ohne Fleisch – und stammt ursprünglich aus Ungarn? Stimmt: Letscho!
Wussten Sie, dass Dill eine Wuchshöhe von über einem Meter erreichen kann? Bei uns nicht, wir essen ihn vorher auf.
Aus Kohl lässt sich nicht nur eine feine Beilage zaubern: Er macht auch als Hauptgericht eine gute Figur und sieht neben ein paar hübschen Kartofferln hervorragend aus
Der wunderbare Fenchel gehört nicht nur in den Tee (im Bedarfsfall), sondern vor allem auf den Teller. Dort schmeckt er richtig gut!
Eintopf ist immer eine gute Idee. Einerseits schmeckt er in allen Varianten fein – andererseits braucht man dafür eben wirklich nur einen Topf. (Oder eine Pfanne.) Satt und die Küche gleich sauber: Wunderbar!
Es gibt wenig Gründe, sich auf die kalte Jahreszeit zu freuen? Da wären zumindest zwei: Es dauert nicht mehr lang, bis die Schneerosen blühen – und (hurra!) die Schwarzwurzel hat Saison.
In Österreich wird alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, in Strudelform gebracht. Und da die Vorgärten und Auslagen entsprechend herbstlich dekoriert sind, ist heute der Kürbis an der Reihe. Logisch, oder?
Eierschwammerl heißen weiter oben Pfifferlinge, weiter drüben Gelböhrchen, weiter drunten Gallinacci. Und so sicher, wie sie noch viele andere Namen haben, schmecken sie – in verschiedensten Varianten zubereitet – überall hervorragend. 
Heute haben Reis und Nudeln Pause, sie machen Platz für geschälte und polierte Gerstenkörner, auch als „Rollgerste“ bekannt – oder eben „Graupen“. Geschätzt, gesund und nicht nur in Form traditioneller Rezepte neu zu entdecken.