Beerenpracht im Garten und Farbspiele auf dem Dessertteller: Der Sommer kann so schön sein!
Zutaten Biskuitteig: 6 Eier, 180 g Zucker, 150 g Mehl, 30 g Butter, Vanilleschote (Vanillezucker), eine unbehandelte Zitrone, Stamperl Rum, Prise Salz
Zutaten Creme-Füllung: 1/4 l Milch, 2 Dotter, 1 Packerl Puddingpulver, 120 g Zucker, Vanilleschote (oder Vanillezucker), 1/4 l Obers, Beeren oder andere Früchte
Wussten Sie, dass Hauptwörter, die im Österreichischen auf „-erl“ enden, im Plural die Endung „-n“ annehmen dürfen? Sagt der Duden. Knöderln, Schwammerln, Nockerln. Wir können uns nicht entscheiden und fragen uns lieber: Mit oder ohne Speck?
Dass die rote Johannisbeere, in Österreich als Ribisel bekannt, zur Gattung der Stachelbeergewächse gehört und die blaue Heidelbeere zu den Heidekrautgewächsen, ist interessant. Trifft sich gut, dass die beiden gemeinsam einen wunderbaren Kuchen ergeben.
Man nehme das beste Stück vom Schwein und verwandle es in ein Festessen. Ganz ohne Curry, dafür mit Estragon und ohne großen Aufwand. Geht schnell, schmeckt großartig.
Wer kennt das nicht? Da hat man ein großartiges
Sind vom Spaghetti-Fest Nudeln übrig geblieben? Und findet sich noch etwas Gemüse im Kühlschrank? Falls ja, hurra: ideale Voraussetzungen für ein „Restl-Essen“, das allen schmeckt.
Wurden Sie schon einmal als „frühreifes Gemüse“ betitelt? Eindeutig ein Kompliment, da auch das wunderbare Frühkraut ein solches ist: Weißkraut, das von April bis Juni geerntet wird und einen besonders feinen Geschmack hat.
Geht schnell, macht wenig Arbeit, schmeckt – und lässt sich nach Lust und Gusto variieren, und das nicht nur in Sachen Nudelform.
Wer botanische Spitzfindigkeiten mag, der macht sich heute einen süßen Gemüsekuchen, da der Rhabarber nun mal zum Gemüse zählt. Im Grunde aber völlig einerlei, Hauptsache: Streusel!
Im „Gröstl“ steckt schon im Wort selbst, worum es hauptsächlich geht. Gut, man muss die Zutaten in Form bringen … aber dann: Ab in die Pfanne damit! Je nach Gusto mit oder ohne Schinken.
Teigtaschen sind wunderbar: Man kann in sie hineinpacken, was immer grad Saison hat.
Spargel sollte man zelebrieren, solange er wächst. Und das dauert noch eine ganze Weile: Traditionell werden die weißen Stangen erst ab dem Johannistag (24. Juni) nicht mehr gestochen. Genug Zeit, um viele Rezept-Varianten auszuprobieren. Zum Beispiel