
Tatsächlich gibt es Grund zur Freude: Mit der Schwarzwurzel-Saison kommt unser gelieber „Winterspargel“ wieder auf den Tisch. Juhu!
Zutaten: 1/2 kg Schwarzwurzeln, 3 Eier, 2 EL Parmesan, 1 rote Paprikaschote, geriebenen Käse, 100 g Schinken. Für die Sauce Béchamel 50 g Mehl, 50 g Butter, 1/4 l Milch, Muskat, Salz und Pfeffer
So schaut’s aus: Der Herbst ist da. Und mit diesem kommt das Bedürfnis nach innerer Wärme. Also auf in die Küche, Suppe kochen!
Zur Erinnerung: Kürbisse sind nicht nur eine Zier (zum Beispiel auf der Gartenmauer und mit einem frisch geschnitzten Lächeln im Gesicht) – sie schmecken vor allem wunderbar. Das war vor vier Jahren so, als dieses Rezept hier zum ersten Mal präsentiert wurde, und hat sich bisher nicht geändert. Ausprobieren und genießen!
Wussten Sie, dass Hauptwörter, die im Österreichischen auf „-erl“ enden, im Plural die Endung „-n“ annehmen dürfen? Sagt der Duden. Knöderln, Schwammerln, Nockerln. Wir können uns nicht entscheiden und fragen uns lieber: Mit oder ohne Speck?
Im „Gröstl“ steckt schon im Wort selbst, worum es hauptsächlich geht. Gut, man muss die Zutaten in Form bringen … aber dann: Ab in die Pfanne damit! Je nach Gusto mit oder ohne Schinken.
Spargel sollte man zelebrieren, solange er wächst. Und das dauert noch eine ganze Weile: Traditionell werden die weißen Stangen erst ab dem Johannistag (24. Juni) nicht mehr gestochen. Genug Zeit, um viele Rezept-Varianten auszuprobieren. Zum Beispiel
Der wunderbare Fenchel gehört nicht nur in den Tee (im Bedarfsfall), sondern vor allem auf den Teller. Dort schmeckt er richtig gut!
Dass Pudding nicht zwingend süß sein muss, wissen die Briten schon lang. Dass sich auch Kartoffeln in Puddingform bringen lassen, zeigt dieses Rezept.
Es gibt wenig Gründe, sich auf die kalte Jahreszeit zu freuen? Da wären zumindest zwei: Es dauert nicht mehr lang, bis die Schneerosen blühen – und (hurra!) die Schwarzwurzel hat Saison.
In Österreich wird alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, in Strudelform gebracht. Und da die Vorgärten und Auslagen entsprechend herbstlich dekoriert sind, ist heute der Kürbis an der Reihe. Logisch, oder?
Eierschwammerl heißen weiter oben Pfifferlinge, weiter drüben Gelböhrchen, weiter drunten Gallinacci. Und so sicher, wie sie noch viele andere Namen haben, schmecken sie – in verschiedensten Varianten zubereitet – überall hervorragend. 