Wasserschnitten

Dieses alte, bäuerliche Rezept aus dem oberösterreichischen Hausruckviertel ist wunderbar schlicht und schmeckt trotzdem (oder gerade deswegen?) wunderbar fein. Ein regionaler Geheimtipp!

Zutaten: Weißbrot oder Semmeln, Sauerrahm, Zwiebel, Butterschmalz oder Schweineschmalz (alternativ Pflanzenöl) und für den Palatschinken-Teig 150 g Mehl, 2 Eier, 1/8 l Milch, eine Prise Salz

Für den Palatschinken-Teig das Mehl mit der Milch zu einem dickflüssigen Teig anrühren. Die Eier dazugeben, gut verrühren und mit einer Prise Salz würzen.

Das Weißbrot oder die Semmeln in Schnitten schneiden. Diese zuerst in den in den Teig tauchen und dann ins kochende Salzwasser geben. Kurz kochen lassen, dabei einmal wenden.

Die Zwiebel nudelig schneiden und in Butterschmalz, Schweineschmalz oder alternativ Pflanzenöl anrösten. Den Sauerrahm dazugeben und durchmischen.

Die Wasserschnitten werden in das Zwiebel-Sauerrahm-Gemisch gelegt und auch damit bedeckt. Das Ganze kommt jetzt noch für ca. 15 Minuten ins 180 Grad heiße Rohr.

Die Wasserschnitten mit Salat servieren.

Zutaten: Weißbrot oder Semmeln, Sauerrahm, Zwiebel, Butterschmalz oder Schweineschmalz (alternativ Pflanzenöl) und für den Palatschinken-Teig 150 g Mehl, 2 Eier, 1/8 l Milch, eine Prise Salz

Für den Palatschinken-Teig das Mehl mit der Milch …

… zu einem dickflüssigen Teig anrühren.

Die Eier dazugeben.

Gut verrühren und mit einer Prise Salz würzen.

Die Zwiebel nudelig schneiden und in Butterschmalz, Schweineschmalz oder alternativ Pflanzenöl …

… anrösten.

Den Sauerrahm dazugeben …

… und durchmischen.

Das Weißbrot oder die Semmeln in Schnitten schneiden.

Diese zuerst in den in den Teig tauchen und dann …

… ins kochende Salzwasser geben.

Kurz kochen lassen, dabei einmal wenden.

Die Wasserschnitten werden in das Zwiebel-Sauerrahm-Gemisch gelegt und auch damit bedeckt.

Das Ganze kommt jetzt noch für ca. 15 Minuten ins 180 Grad heiße Rohr.

Die Wasserschnitten mit Salat servieren.

 

  1. Oh, das klingt ja spannend, habe noch nie von Wasserschnitten gehört. Man lernt halt nie aus, außerdem bin ich ursprünglich aus dem Traunviertel – da muss ich das nicht wissen! 😉
    Auf alle Fälle probier ich das Rezept sicher mal aus und meiner Mama werde ich es auch zukommen lassen.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Angelika

    Gefällt 1 Person

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