Geschnetzeltes vom Kalb mit Kräuter-Seitlingen

 

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Wer im Internet nach dem Kräuter-Seitling sucht, stößt auf so spannende Wörter wie „Seitlingsverwandtschaft“ und „Champignonartige“. Außerdem wissen wir nun, dass diese Pilze manchmal etwas büschelig erscheinen. Tatsächlich!

Zutaten: Kalbfleisch (von der Nuss), Kräuter-Seitlinge, Schalotten, Weißwein, Butter, Öl, Obers, Worcestersauce, Salz, Pfeffer, Kümmel (gestoßen), Petersiliengrün

Zuerst das in Streifen geschnittene Kalbfleisch und dann den kleingeschnittenen Zwiebel in heißem Öl gut anbraten, mit Weißwein und ein wenig Wasser ablöschen. Einige Minuten dünsten lassen, mit Salz, Pfeffer und Worcestersauce würzen.

Die blättrig geschnittenen Pilze in Butter leicht anrösten. Gestoßenen Kümmel und Petersilie dazu geben.

Die Kräuter-Seitlinge und ein wenig Obers mit dem Geschnetzelten vermischen. Mit Nockerl oder Reis anrichten.

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Die Zutaten …

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Zuerst das in Streifen geschnittene Kalbfleisch …

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… und dann den kleingeschnittenen Zwiebel in heißem Öl gut anbraten.

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mit Weißwein und ein wenig Wasser ablöschen. Einige Minuten dünsten lassen, mit Salz, Pfeffer und Worcestersauce würzen.

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Die blättrig geschnittenen Pilze …

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… in Butter leicht anrösten.

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Gestoßenen Kümmel und Petersilie dazu geben.

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Die Kräuter-Seitlinge und ein wenig Obers mit dem Geschnetzelten vermischen.

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Mit Nockerl oder Reis anrichten.

 

 

 

 

 

  1. Die Suche nach dem neuen Rezept ist seit einiger Zeit fixer Teil meiner Montagsroutine. Heute gibt es wieder ein Rezept, das ich bald ausprobieren werde. Zwei von drei Rezepten lösen erfahrungsgemäß den Wunsch aus, das Gericht nachzukochen. Erst gestern waren die selbstgemachten Gnocchi ein echter Erfolg. “Herr Peschka kocht” hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich zum letzten Hochzeitstag eine Kochschürze und damit die offizielle Erlaubnis zu meiner Art der Küchenbenützung bekommen habe.
    Ich wünsche Herrn Peschka und dem Team das Beste und allen aktiv Gebliebenen eine ähnliche Möglichkeit, ihre Interessen und ihr Können zu verbreiten!
    Mit besten Grüßen
    Martin Lischka
    (mit einer möglicherweise horriblen Anfrage aus Wien nach Oberösterreich zu einer scheinbar einfachen Technik: Wie röstet man die Zwiebel für ein Wiener Gulasch? Meines schmeckt der Familie zwar, aber ich bin – wahrscheinlich wegen meiner Art der Zwiebelbehandlung – nie ganz zufrieden.)

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    • Lieber Herr Lischka, zuallererst herzlichen Glückwunsch zur offiziellen Küchenbenützungserlaubnis und vielen Dank für die netten Zeilen, über die wir uns sehr freuen! Möge auch weiterhin alles gut gelingen. Zu Ihrer (gar nicht horriblen) Frage nach der Zwiebeltechnik: Der Chefkoch rät, die Zwiebel nudelig zu schneiden und glasig anzuschwitzen. Dann kommt der Paprika dazu, einmal umrühren und mit einem Spritzer Essig und Wasser ablöschen. Wie es weitergeht wissen Sie sicher selbst. Wichtig ist einfach, den Zwiebel nur glasig werden zu lassen, sonst verliert er seinen Geschmack.

      Mit den besten Wünschen! Toni Peschka & sein Team Hangerl

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      • Danke für die freundliche Antwort und den Tipp! Ich hatte es bisher immer mit möglichst braun gerösteten Zwiebeln versucht, in der Annahme das würde den Geschmack verstärken („karamellisieren“?). Ich bin gespannt, wie das Ergebnis „andersherum“ ausfällt. Nochmals besten Dank – M. Lischka

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  2. Lieber Herr Peschka und Team,
    Danke für die tollen Rezepte! Vor allem die Bilder sind für mich sehr aufschlussreich bezüglich der Menge. Morgen werde ich ihr Geschnetzeltes mit Kräuterseitlingen auf den Tisch bringen. Nochmals herzlichen Dank für ihre tollen Rezepte, sind genau nach meinen Geschmack
    Liebe Grüße
    Andrea

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