Wild mag nicht jede/r, aber diejenigen, die es schätzen, lieben es sehr und bereiten ihr Gustostückerl gern mit besonders großer Sorgfalt zu. Heute gibt es daher ein schönes Rezept aus unserem Klassiker-Fundus. (Wer vorher ein paar Lebkuchen gebacken hat, ist eindeutig im Vorteil.)
Zutaten: Hase (ausgezogen, am besten direkt vom Jäger), Wurzelgemüse, Spickspeck, Rotwein, Preiselbeeren, Gewürze (Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblatt, Salz und gemahlenen Pfeffer), Tomatenmark, Obers, Lebkuchen (falls vorhanden), Suppenfond (oder Suppenwürfel), Öl zum Anbraten

Es gibt Zeiten, da braucht man wirklich etwas Warmes im Magen. Und wenn es dann noch dazu so gut schmeckt und satt macht, dann ist die Welt wieder ein bisschen in Ordnung. (Das galt schon lange vor 2016, als wir diesen Suppen-Klassiker hier erstmals vorgestellt haben, und das wird ewig gelten.)
Mit wenig Aufwand dem Schnitzel eine neue „Panier“ anziehen? Champignons stehen ihm ausgezeichnet!
Wer Huhn mag und Speck und unkompliziertes Kochen, dem wird dieses Rezept gefallen: Hühnerflügerl mit dem gewissen Extra!
Wenn vom „Maibock“ gesprochen wird, meinen die einen damit ein spezielles Bockbier und die anderen das erste Rehfilet des Jahres. Besonders Aufgeweckte kombinieren beides und trinken statt Rotwein Bockbier zum Maibock. Bevor es zu verwirrend wird: Heute gibt es das Rezept zum Rehfilet.
Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.
Man nehme die Spicknadel zur Hand! Denn Geflügel und Speck vertragen sich hervorragend.
Wenn etwas ohnehin Gutes plötzlich noch besser geworden ist, dann hat es eventuell den Umweg über das Backrohr genommen.
Der Frühling kommt, die Teller werden bunter und das Huhn versteckt sich unter Kraut und Gemüse. Ebenso gut wie bekömmlich!
Das Backteigmanterl steht der Blutwurst ganz ausgezeichnet.
Vorschlag: Wir beginnen 2021 ganz entspannt, schauen, was von den Festivitäten der letzten Tage übrig geblieben ist und mischen die Reste ohne großen Aufwand zu einem feinen Essen zusammen. Schmeckt gut und schon die Ressourcen. Einverstanden?
Ein besonderes Festessen für ein ganz besonderes Weihnachten. Wenn wir schon mit Abstand feiern müssen, dann wenigstens mit viel Genuss.