
Falls sich die Temperaturen tatsächlich der Jahreszeit anpassen sollten, keine Panik: Eintopf kochen. Wärmt, gibt Kraft und schmeckt. Auch und vor allem an Nebeltagen.

Falls sich die Temperaturen tatsächlich der Jahreszeit anpassen sollten, keine Panik: Eintopf kochen. Wärmt, gibt Kraft und schmeckt. Auch und vor allem an Nebeltagen.

Ganz fix und selbstgemacht: Rahmschnitzel mit Reis
Im Supermarkt findet sich eine fixe Basis für fast alles. Auch für Rahmschnitzel. Hand aufs Herz: Das ist schneller zubereitet, als die Kasse beim Bezahlen den Bon ausdrucken kann. Und schmeckt auch besser. Und zwar selbstgemacht. Weiterlesen
Kartoffelteig ist wie ein guter Freund: unkompliziert und schnell da, wenn man ihn braucht. Er mag Süßes wie Deftiges, wartet geduldig auf den Rest der Gang (falls die Karotten mal wieder länger brauchen …) und knödelt mit allem herum, was auf den Teller kommt. Sogar mit feiner Käsesauce.
Ob man nun Zwetschke oder Zwetschge schreibt, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren. Ob man den Zwetschkenfleck mit oder ohne Streusel lieber mag? Ausprobieren! Weiterlesen

Rindfleisch kochen ist keine Kunst, außerdem bekommt man dadurch auch eine wunderbare Rindssuppe. Wird nicht alles aufgegessen, hat man sogar länger etwas davon: Dann gibt es ein paar Tage später ein klassisches Tellerfleisch.

Spannenlanger Hansl, nudeldicke Dirn … Wer kennt noch dieses Kinderlied? Es eignet sich hervorragend, um bei der Zubereitung selbstgemachter Nudeln gesungen, gesummt oder getanzt zu werden. Die Nudeln gelingen aber auch bei Hardrock, Volksmusik, französischem Rap-Gesang oder Vogelgezwitscher.
… darf Herr Peschka nicht fehlen.

Der Beitrag ist leider nicht mehr in der ORF-TV-Thek abrufbar – aber wir garantieren: Er hat uns viel Freude gemacht. Wir bedanken uns beim netten Team vom ORF-Landesstudio Oberösterreich für den Besuch!

Offiziell ist die Bikinisaison so gut wie vorbei. Was spricht dagegen, ab jetzt an der Pulloverfigur zu arbeiten? Nix! Daher: Her mit den Powidltascherln. Oder -datschgerln. (Für Fremdsprachler: Was meint der Wiener, wenn er sagt, etwas sei ihm völlig powidl? Er meint, es ist ihm pflaumenmus. Also egal.)

Aus dem kulinarischen Erbe der ungarisch-burgenländischen Esterházy-Dynastie stammt dieses Rezept, mit dem wir uns aus der Sommerpause zurückmelden. Adeliges Rindfleisch, sozusagen. Sehr fein.

Die Badehose hat Pause: Ab 3. September wird wieder gekocht.

… im September wird weitergekocht.

Bekannterweise ist Montag Knödeltag, Dienstag Nudeltag und Mittwoch Strudeltag. Wir werfen die Tradition über den Haufen und erklären alle Tag‘ zum Strudeltag. Zum Apfelstrudeltag!
Früher konnte man ans Meer reisen, ohne Österreich zu verlassen. Aus jener längst vergangenen Zeit stammt dieses wunderbare, traditionelle Gericht mit dem etwas irritierenden Namen. (Sollten Sie keine Matrosen zur Hand haben, können Sie auch Schweine- und/oder Rindfleisch verwenden. Schmeckt – vermutlich – ohnehin besser.

Marillen sind so schon hübsche Früchte. Ein Kuchenbett steht ihnen allerdings ausgezeichnet! Sie bleiben halt nicht lang liegen …

Karfiol macht auch als Suppe eine gute Figur – besonders, wenn er eine Verbindung eingeht. Also gebunden ist. Die Suppe. Mit dem Karfiol. Klingt kompliziert? Geht aber ganz einfach.
Zutaten: Karfiol, Lauch,1 kleine Zwiebel, 100 g Butter, 1 EL Mehl, 2 Dotter, 1/4 l Obers, Rindsuppe (Fond oder Suppenwürfel), Salz, Pfeffer, Muskat