Wenn vom „Maibock“ gesprochen wird, meinen die einen damit ein spezielles Bockbier und die anderen das erste Rehfilet des Jahres. Besonders Aufgeweckte kombinieren beides und trinken statt Rotwein Bockbier zum Maibock. Bevor es zu verwirrend wird: Heute gibt es das Rezept zum Rehfilet.
Zutaten: Rehfilets, Speck, Preiselbeerkompott, Rotwein, Wildfond oder Suppenfond, Obers, Öl, Senf, Salz und Pfeffer sowie Champignons, Weißwein und Zitronensaft
Ein selbst gemachter Wildfond ist die perfekte Basis für Wildsaucen. Er lässt sich nicht nur gut vorbereiten, sondern auch auf Vorrat einfrieren.
Zutaten: Wildknochen, Wurzelgemüse, Tomatenmark, Pfefferkörner, Salz, Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, Rotwein, Wasser, eine Speckschwarte und – für die besondere Note und zur Bindung – Lebkuchen
Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.
Zutaten: 400 g Schweinsleber, 600 g gemischtes Faschiertes, 3 Semmeln, 4 Eier, 1/4 l Milch, 1 Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch, Majoran, Muskat, Kümmel, Thymian, Zitronenschale (Abrieb), Salz, Pfeffer, Petersilie, Schweinsnetz
Wenn etwas ohnehin Gutes plötzlich noch besser geworden ist, dann hat es eventuell den Umweg über das Backrohr genommen.
Zutaten Füllung: Bratenfleisch-Reste, Wurst und Selchfleisch (oder Faschiertes), 1 kleine Zwiebel, Petersilie, Pfeffer.
Zutaten Kartoffelteig: 1 kg mehlige Kartoffeln, 200 g Mehl, 80 g Kartoffelmehl (Kartoffelstärke), 1 Ei, Salz, Muskat, 1/4 L Milch, 2 Eier, 100 g Butterschmalz (oder Öl)
… und das Team von LT1 schaut ihm dabei über die Schulter. Welche Rolle eine Küchenschere beim Pinzenbacken spielen kann, und was Frau Peschka macht, während Herr Peschka in der Küche den Germteig bearbeitet, wird im LT1-Beitrag verraten. 🙂
Liebes LT1-Team, vielen Dank für den schönen Beitrag!
Herr und Frau Peschka & Team Hangerl wünschen Euch und allen Köchinnen und Köchen, Feinschmeckerinnen und Feinschmeckern: FroheOstern!
Das Rezept zum Video
Zutaten: 1/2 l Milch, 1 TL Anis, 1 Pkg. Germ, 80 g Zucker, 200 g Butter, 5 Dotter, 1 kg glattes Mehl, 1 Prise Salz, Zitronenschale (Abrieb) und ein Ei zum Bestreichen der Pinzen vor dem Backen
Die Milch erwärmen (lauwarm), den Anis hineingeben und mindestens zweieinhalb Stunden ziehen lassen. (Kann man auch am Vortag vorbereiten.) Vor der Verarbeitung die Milch abseihen und den Anis wegwerfen. Die Milch hat nun eine schöne Anis-Note.
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren haben wir mit dem Milchbrot-Striezl die Osterzeit eingeläutet. Der Striezl wird in unserer Familie traditionell nicht von Herrn Peschka gebacken, sondern von Frau Peschka nach ihrem genialen Rezept. Dieses Rezept gibt es heute als Klassiker wieder und die besten Wünsche gleich dazu: Frohe Ostern!
Der Frühling grüßt in Wald und Au mit wunderbarem Bärlauch-Duft – wir grüßen zurück mit einem Rezept aus dem April 2017: Die feine Zucchini-Bärlauch-Suppe ist unser Klassiker der Woche.
Zutaten: Zucchini, Bärlauch, Zwiebel, Butterschmalz, Obers, Weißwein, 1 gehäufter EL Mehl (für die Einbrenn), Weißbrot oder Semmeln
Dieses alte, bäuerliche Rezept aus dem oberösterreichischen Hausruckviertel ist wunderbar schlicht und schmeckt trotzdem (oder gerade deswegen?) wunderbar fein. Ein regionaler Geheimtipp!
Zutaten: Weißbrot oder Semmeln, Sauerrahm, Zwiebel, Butterschmalz oder Schweineschmalz (alternativ Pflanzenöl) und für den Palatschinken-Teig 150 g Mehl, 2 Eier, 1/8 l Milch, eine Prise Salz
Team Hangerl ist stolz auf den Chef! Nicht nur, weil er wunderbar kocht und den Löwenanteil seines Blogs im Alleingang stemmt (kochen, fotografieren, Beitrag anlegen, kategorisieren, Rezept schreiben etc.), sondern weil er sich immer wieder auf Neues einlässt. Zum Beispiel auf ein Zoom-Interview mit Martina Schobesberger für Life Radio! Herausgekommen ist eine Podcast-Folge der Life-Radio-Reihe Oberösterreichs Originale.
Erdäpfel gekocht, gestampft, gebraten? Wir servieren sie heute „eingebrannt“! Das wunderbare alte (Beilagen-)Rezept haben wir hier im Oktober 2015 zum ersten Mal präsentiert.
Man nehme Grün- und Rosenkohl und bastle daraus neues Gemüse. Geht nicht? Gibt’s schon! Kalettes heißt das an Vitaminen reiche Wunderding, das mit seinem milden Geschmack auch Leuten schmecken sollte, die keinen Kohl mögen. Falls es solche Leute gibt.
Zutaten Gemüse: Kalettes (Kreuzung aus Rosen- und Grünkohl), Zwiebeln, Butterschmalz oder Pflanzenöl, Speck (wahlweise), Salz, Pfeffer, Muskat
Manchmal will man sich wiederholen, besonders, wenn es sich um ein so feines Rezept handelt. Auf vielfachen Wunsch und weil die Fastenzeit beginnt, mit den allerbesten Wünschen.
Zutaten Fischsuppe: 400 g Fisch (Lachs, Kabeljau), eine Zwiebel, 300 g Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Lauch), 1,5 Liter Fischsud (oder normale Suppe), Öl, Safran, Salz, Pfeffer, Weißwein Weiterlesen →