
Wer im Internet nach dem Kräuter-Seitling sucht, stößt auf so spannende Wörter wie „Seitlingsverwandtschaft“ und „Champignonartige“. Außerdem wissen wir nun, dass diese Pilze manchmal etwas büschelig erscheinen. Tatsächlich! Weiterlesen

Wer im Internet nach dem Kräuter-Seitling sucht, stößt auf so spannende Wörter wie „Seitlingsverwandtschaft“ und „Champignonartige“. Außerdem wissen wir nun, dass diese Pilze manchmal etwas büschelig erscheinen. Tatsächlich! Weiterlesen

Knotschi, Notschi, Knoki: Die italienischen Nocken werden oft falsch ausgesprochen. Wir meinen: Völlig egal, Hauptsache, sie schmecken gut. Und das tun sie, besonders zu einem Klassiker wie der glasierten Kalbsleber. Weiterlesen

Anpassungsfähige Süßkartoffeln mit Gemüseverwandtschaft und Huhn
Angeblich eignet sich die Süßkartoffel hervorragend für längere Weltraumexpeditionen, da sie sehr anpassungsfähig ist. Bevor die NASA die Knolle zum Mars schickt, gönnen wir ihr (und uns) eine kürzere Reise: in den Kochtopf, zu Huhn und Wurzelverwandtschaft. Weiterlesen

Champignons sind nette Pilzköpfe. Sie begleiten ein schönes Stück Fleisch gern zum jüngsten, äh, natürlich zu nächsten Gericht. Weiterlesen

Anja Linhart von LT1 hat dieses Schnitzel erst fotografiert, dann gegessen.
Ob man es nun ausschließlich mit Kartoffelsalat isst oder doch Reis dazu serviert, womöglich gar Pommes frites, ob mit oder ohne Preiselbeeren: Rund um’s Wiener Schnitzel wird viel diskutiert. Aber nur, bis es serviert wird. Dann wird nicht mehr gestritten, sondern klassisch genossen. Weiterlesen

Von wegen Fast Food: Viel schneller, als man glaubt, ist ein feines Lammragout zubereitet. Und damit ein Slow Food zum Genießen. Weiterlesen

Wildbret ist bekanntermaßen arm an Fett und reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Was sich wunderbar mit Knödel, Obers und der magischen Beigabe von Lebkuchen ausgleichen lässt. Das Ergebnis: ein feines Gericht für festliche Anlässe.

Die Kalbsstelze, ins Gemüse geschmiegt.
Diejenigen, die schon alle Geschenke gebastelt haben, wissen sicher jetzt schon, was das Christkind auf den Tisch bringen wird. Vielleicht lassen sie aber ab vom traditionellen Karpfen, wenn sie von diesem wunderbaren Festtagsbraten erfahren. Ihnen und allen Unentschlossenen als Weihnachtsmenü empfohlen. Rechtzeitig, zwecks Vorbereitung. Weiterlesen

Püriertes und Faschiertes in trauter Zweisamkeit.
Der Sellerie ist ein pragmatisches Gemüse. Sind keine Insekten zur Stelle, bestäuben sich seine doppeldoldigen Blüten halt selbst. Zudem ist er gesund, kulinarisch vielfältig einsetzbar und lässt sich sowohl frittieren als auch pürieren. Womit wir bei den Erbsen wären. Und beim Fleisch, das zwar nicht püriert, aber faschiert dem Sellerie-Erbsen-Püree ein fantastischer Begleiter ist. Weiterlesen

Die Familie der Hühnervögel ist vielfältig und artenreich. Das klassische Brathendl bildet hier keine Ausnahme und sorgt – in dieser wunderbaren Variante – für ein Oho am Mittagstisch.

Schon Bud Spencer und Terence Hill wussten die kräftigende Wirkung eines ordentlichen Tellers voll Bohnen zu schätzen. Der Unterschied: Wir haben wahrscheinlich bessere Tischmanieren als die beiden Helden des Italo-Westerns. Und ziehen eine vegetarische Variante zumindest in Erwägung.

Falls sich die Temperaturen tatsächlich der Jahreszeit anpassen sollten, keine Panik: Eintopf kochen. Wärmt, gibt Kraft und schmeckt. Auch und vor allem an Nebeltagen.

Ganz fix und selbstgemacht: Rahmschnitzel mit Reis
Im Supermarkt findet sich eine fixe Basis für fast alles. Auch für Rahmschnitzel. Hand aufs Herz: Das ist schneller zubereitet, als die Kasse beim Bezahlen den Bon ausdrucken kann. Und schmeckt auch besser. Und zwar selbstgemacht. Weiterlesen

Rindfleisch kochen ist keine Kunst, außerdem bekommt man dadurch auch eine wunderbare Rindssuppe. Wird nicht alles aufgegessen, hat man sogar länger etwas davon: Dann gibt es ein paar Tage später ein klassisches Tellerfleisch.

Aus dem kulinarischen Erbe der ungarisch-burgenländischen Esterházy-Dynastie stammt dieses Rezept, mit dem wir uns aus der Sommerpause zurückmelden. Adeliges Rindfleisch, sozusagen. Sehr fein.