Anton Bruckners 2024 gefeierter 200. Geburtstag dürfte niemandem entgangen sein angesichts der aktuellen Fülle an Konzerten, Büchern und Ausstellungen.
Dass der aus Oberösterreich stammende Komponist auch ein leidenschaftlicher Esser war, ist Thema in Anton Bruckners Genuss-Welten, der ersten Folge der dreiteiligen Genuss-Kult(o)ur–Trilogie zum Bruckner-Jahr, die heute, Samstag, 15.6.24, um 11:30 Uhr auf ORF III zu sehen ist (und nach der Ausstrahlung in der ORF TVThek).
Warum wir hier auf die Sendung aufmerksam machen und die Zwetschkenpofesen verlinken? Weil Herr Peschka in der Sendung zeigt, wie die Anton Bruckners Lieblingsnachspeise gemacht wird! (Zur Freude des Filmteams, die nicht nur filmen, sondern auch naschen durften.) Und hier gibt es das Rezept dazu. 🎵 🎶
🎼 Gutes Gelingen und musikalische Grüße, Toni Peschka!
Zutaten: Weißbrot (zB Baguette), Powidlmarmelade, Rum, Weißwein, Eier, Mehl, Zucker und Butterschmalz


Mit einem Rezept aus dem
Wer beim Fest der Feste klassisch gut speisen möchte, dem sei ein feines Rezept aus unserem
Heute stöbern wir in unserem
Alle Jahre wieder kommt … zu dieser Zeit der Überblick über die besten
Gut gekocht, aber zu viel? Der Kühlschrank voll mit Übriggebliebenem? Perfekt! Zeit für den Klassiker aus unserem 

Braucht es Alkohol, um das alte Jahr zu verabschieden und das neue zu begrüßen? Nein, natürlich nicht, die Kapuziner schmecken auch als alkoholfreie Variante. Allerdings ist das Original-Rezept ein Hochgenuss und die Silvesternacht die beste Gelegenheit, das Glas auf kulinarische Art zu heben: Prosit!
Wild mag nicht jede/r, aber diejenigen, die es schätzen, lieben es sehr und bereiten ihr Gustostückerl gern mit besonders großer Sorgfalt zu. Heute gibt es daher ein schönes Rezept aus unserem Klassiker-Fundus. (Wer vorher ein paar
Es gibt Zeiten, da braucht man wirklich etwas Warmes im Magen. Und wenn es dann noch dazu so gut schmeckt und satt macht, dann ist die Welt wieder ein bisschen in Ordnung. (Das galt schon lange vor 2016, als wir diesen Suppen-Klassiker hier erstmals vorgestellt haben, und das wird ewig gelten.)
Wann ist die richtige Zeit, diesen wunderbaren Klassiker aus dem Rezeptschatz zu heben, wenn nicht jetzt? Die unbeschreiblich guten Dalken, wir haben sie im November 2016 schon einmal präsentiert, kommen ohnehin viel zu selten auf den Teller. Oder?
Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.