Wer will sich schon an heißen Tagen lange in der Küche plagen? Es ist und bleibt das Allerbeste, man hat vom Knödel ein paar Reste. (Ab hier reimt es sich nicht mehr, aber das ändert nichts daran, dass wir es mit einem Klassiker zu tun haben. Vor fünf Jahren schon einmal präsentiert, damals wie heute: Flott!)
Zutaten: Gekochte Knödel (zB Semmelknödel), gehackte Zwiebel, Eier, Milch, Butterschmalz oder Öl, Salz, Pfeffer, Muskat, gehackte Petersilie
Risotto ist fein, Zucchini sind toll und ein guter Schinken ist auch nicht zu verachten. Wir machen es wie Meisterdetektiv Nick Knatterton und kombinieren. 🙂
Was haben Blauhilde, Algarve, Eva, Matilda, Mombacher Speck und Neckargold gemeinsam? Erstens sind das allesamt Stangenbohnen-Sorten. Und schmecken als solche – zweitens – auch ohne großen Aufwand ganz wunderbar.
Man nehme Karotten – und hat im Handumdrehen etwas Feines auf dem Teller.
Dass Kraut in allen Varianten gesund ist, ist keine Neuigkeit. Dass Frühkraut darüber hinaus ganz besonders gut schmeckt, wird viele überraschen. Ausprobieren und selbst davon überzeugen: Jetzt ist die richtige Zeit dafür. 
Um einen Gugelhupf zu backen, gibt es so viele Gründe wie Rezepte. Für dieses wunderbare Exemplar ist der Anlass schnell gefunden: Der Germgugelhupf schmeckt schlichtweg großartig.
Heute holen wir uns den Frühling auf den Teller! Mit einem Klassiker-Rezept (hier im Mai 2017 erstmals serviert), das sich vielfältig variieren lässt. Mit oder ohne Spargel, aber auf alle Fälle mit Safran.
Wenn vom „Maibock“ gesprochen wird, meinen die einen damit ein spezielles Bockbier und die anderen das erste Rehfilet des Jahres. Besonders Aufgeweckte kombinieren beides und trinken statt Rotwein Bockbier zum Maibock. Bevor es zu verwirrend wird: Heute gibt es das Rezept zum Rehfilet.
Ein selbst gemachter Wildfond ist die perfekte Basis für Wildsaucen. Er lässt sich nicht nur gut vorbereiten, sondern auch auf Vorrat einfrieren.
Ob es nun „Leberschedl“, „Leberschädel“ oder gar „Leberbunkel“ heißt, darüber lässt sich streiten. Aber dass der oberösterreichische Klassiker ein grandioses Schmankerl ist, darüber herrscht Einigkeit.
Man nehme die Spicknadel zur Hand! Denn Geflügel und Speck vertragen sich hervorragend.