
Wer im Internet nach dem Kräuter-Seitling sucht, stößt auf so spannende Wörter wie „Seitlingsverwandtschaft“ und „Champignonartige“. Außerdem wissen wir nun, dass diese Pilze manchmal etwas büschelig erscheinen. Tatsächlich! Weiterlesen

Wer im Internet nach dem Kräuter-Seitling sucht, stößt auf so spannende Wörter wie „Seitlingsverwandtschaft“ und „Champignonartige“. Außerdem wissen wir nun, dass diese Pilze manchmal etwas büschelig erscheinen. Tatsächlich! Weiterlesen

Was kommt heraus, wenn die entfernte Kartoffel-Verwandtschaft und die entfernte Zucchini-Verwandtschaft gemeinsame Sache machen? Etwas sehr Feines, natürlich. Weiterlesen

Knotschi, Notschi, Knoki: Die italienischen Nocken werden oft falsch ausgesprochen. Wir meinen: Völlig egal, Hauptsache, sie schmecken gut. Und das tun sie, besonders zu einem Klassiker wie der glasierten Kalbsleber. Weiterlesen

Ein bisserl kann man dem Frühling schon entgegenfiebern. Dass das im Moment eher an grassierenden Grippeviren liegt, ist eine andere Sache. Umso mehr zahlt es sich aus, etwas Gesundes zu servieren, das noch dazu fein schmeckt.

Der Winter zieht sich – und dabei haben wir erst Jänner! Beim Durchhalten sind Mineral- und Ballaststoffe und die Vitamine A, B2 und C recht hilfreich. Alles drin in den Kohlsprossen-Röschen!

Was kommt heraus, wenn Schwarzwurzeln mit Süßkartoffeln und Chicorée gemeinsame Sache machen? Sie holen sich noch ein paar Freunde an Bord und basteln einen wunderbaren Auflauf.

Winter und Wurzelgemüse, das gehört zusammen. Schwarzwurzeln mit Käsesauce sind nachgerade die ideale Grundlage, um sich für die kräftezehrenden Herausforderungen der aktuellen Wetterlage zu wappnen. (Als da wären: Schneeschaufeln, Schlittenfahren, Schneemannbauen.)

Püriertes und Faschiertes in trauter Zweisamkeit.
Der Sellerie ist ein pragmatisches Gemüse. Sind keine Insekten zur Stelle, bestäuben sich seine doppeldoldigen Blüten halt selbst. Zudem ist er gesund, kulinarisch vielfältig einsetzbar und lässt sich sowohl frittieren als auch pürieren. Womit wir bei den Erbsen wären. Und beim Fleisch, das zwar nicht püriert, aber faschiert dem Sellerie-Erbsen-Püree ein fantastischer Begleiter ist. Weiterlesen

Der Kabeljau kann bis zu eineinhalb Meter lang und gute fünfzig Kilo schwer werden. Für das heutige Rezept brauchen wir nicht ganz soviel Fisch, dafür lassen wir ihn in einer wunderbaren Sauce baden: schnell zubereitet und außergewöhnlich gut.
Wir brauchen nicht viel: Ein paar Zutaten, ein warmes Platzerl, etwas Geduld und Zeit, damit der Germ schön aufgehen kann. Dafür bekommt man wunderbare Zelten, ein regionales Gebäck mit Suchtpotential.

Natürlich schmeckt das eine auch ohne das andere. Aber wer beides mag, Spargel und Leber, wird von dieser Kombination begeistert sein. Zudem ist sie flott zubereitet.
In Russland sagt man: „Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.“ Wir haben die Zucchini. Und den Dill. Perfekt.

Ein Zucchino kommt selten allein. Meistens tritt dieses Gemüse in Gruppen auf. Gut, wenn man verschiedene Zubereitungsvarianten auf Lager hat. Hier zum Beispiel wird die Kürbisverwandtschaft mit Dille verarbeitet. (Und nein, Dillo ist nicht die Einzahl von Dille.)

Wir könnten jetzt lange über die Funktion des Thymus bei Paarhufern dozieren. Oder wir gönnen dem Organ ein Wasserbad, Mehl, Ei und Semmelbrösel. Das und Sauce Tartare: Sehr viel mehr braucht das Kalbsbries nämlich nicht, um kulinarisch zu brillieren.
Traut Euch drüber! Die Sauce Hollandaise ist ein Klassiker, der nicht aus dem Packerl kommen sollte, sondern aus der eigenen Küche. Mit diesem Rezept gelingt sie sicher. Weiterlesen