Entweder man hat Schwein, oder man hat keines. Was aber, wenn man tatsächlich kein Schwein hat? (Oder mag?) Dann hat man Huhn. Und alles ist gut. (Außer, man isst lieber vegetarisch.)
Zutaten: 400 g Hühner- oder Putenfleisch, 250 g Reis, 80 g Butterschmalz (oder Pflanzenöl), eine Zwiebel, eine Paprikaschote, ca. ein halber Liter Suppe, etwas Weißwein, Salz, Pfeffer

Man nehme das beste Stück vom Schwein und verwandle es in ein Festessen. Ganz ohne Curry, dafür mit Estragon und ohne großen Aufwand. Geht schnell, schmeckt großartig.
Geht schnell, macht wenig Arbeit, schmeckt – und lässt sich nach Lust und Gusto variieren, und das nicht nur in Sachen Nudelform.
Was geht schnell, schmeckt super – auch ohne Fleisch – und stammt ursprünglich aus Ungarn? Stimmt: Letscho!
Eintopf ist immer eine gute Idee. Einerseits schmeckt er in allen Varianten fein – andererseits braucht man dafür eben wirklich nur einen Topf. (Oder eine Pfanne.) Satt und die Küche gleich sauber: Wunderbar!
Pute oder Hendl? Weder noch: Heute sorgen wir mit einem Enten-Rezept für feine Abwechslung in der Sparte Geflügel & Co.
Heute gibt es ein feines Gericht für viele Gelegenheiten. Zum Beispiel, um das alte Jahr mit einem Festessen hochleben zu lassen oder das neue Jahr mit einem ebensolchen zu begrüßen. Wir wünschen gutes Gelingen – und ein wunderbares 2020.
Zartes Fleisch und feine Beilagen – unser Vorschlag für’s heurige Weihnachtsessen.
Die Kochschule lehrt: Der Wadschunken gehört zur Hinterkeule des Rindes und eignet sich wegen seiner Saftigkeit und der sehnigen Anteile besonders für Gulasch. Lang genug gekocht, wird das Fleisch besonders zart und schmackhaft. Genug Theorie? Auf geht’s, ausprobieren!
Schon im alten Rom soll eine Art Polenta serviert worden sein. Allerdings musste sich erst Christoph Kolumbus im Kontinent irren, damit die echte Polenta ihren Siegeszug durch europäische Küchen antreten konnte: Beim Heimkommen hatte der Entdecker vieles dabei, auch unbekannte Pflanzen – darunter den Mais.
Muss man wissen, dass das Beiried von Kennern auch als „Karreerose“ bezeichnet wird? Nein, Hauptsache, man weiß das gute Stück vom Rind zu schätzen und fein zuzubereiten.
Schnell soll’s gehen? Und etwas anderes als Reis, Kartoffel oder Knödel als Beilage? In Fällen wie diesen wird in der Küche gerne (Fleisch-)geschnetzelt und (Nockerl-)gehobelt.