Muss man wissen, dass das Beiried von Kennern auch als „Karreerose“ bezeichnet wird? Nein, Hauptsache, man weiß das gute Stück vom Rind zu schätzen und fein zuzubereiten.
Zutaten: Rostbraten (Beiried oder Rindsschnitzel), Essiggurken, Champignons, Speck, Öl, Butter, Obers, Senf, Wein, Zwiebel, Salz, Pfeffer, Mehl
Für die Zucchinikartoffeln: Kartoffel, Zucchini, Zwiebel, Butter, Rosmarin, Salz, Pfeffer Weiterlesen
Schnell soll’s gehen? Und etwas anderes als Reis, Kartoffel oder Knödel als Beilage? In Fällen wie diesen wird in der Küche gerne (Fleisch-)geschnetzelt und (Nockerl-)gehobelt.
In Österreich wird alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, in Strudelform gebracht. Und da die Vorgärten und Auslagen entsprechend herbstlich dekoriert sind, ist heute der Kürbis an der Reihe. Logisch, oder?
Eierschwammerl heißen weiter oben Pfifferlinge, weiter drüben Gelböhrchen, weiter drunten Gallinacci. Und so sicher, wie sie noch viele andere Namen haben, schmecken sie – in verschiedensten Varianten zubereitet – überall hervorragend.
Was duftet mindestens genauso gut wie reife Zwetschken am Baum? Warme Zwetschkenknödel, frisch serviert!
Drei Pfannen auf dem Herd? Kein Problem, weil vorher geputzt und geschnitten wurde, was nachher brutzeln und gemeinsam (heiß!) auf dem Teller landen soll. Auf die Flügerl, fertig, los!



Heute haben Reis und Nudeln Pause, sie machen Platz für geschälte und polierte Gerstenkörner, auch als „Rollgerste“ bekannt – oder eben „Graupen“. Geschätzt, gesund und nicht nur in Form traditioneller Rezepte neu zu entdecken.
Das Carpaccio-Original (Carpaccio Cipriani) wird aus hauchdünn aufgeschnittenem rohen Rindfleisch fabriziert. Was der wahre Gourmet natürlich weiß. Sofern ein Freigeist, freut er sich auch über Varianten, bei denen das Rind durch Huhn und roh durch gekocht ersetzt wird.
Sie erwarten Besuch und planen, zum Kaffee feines Gebäck zu servieren? Ein guter Plan, der aufgehen wird wie der Germ im Teig für die Brioche. Der Duden meint, die Wortherkunft „brier“ stamme aus dem Normannischen und bezeichnete das Kneten des Teiges. Unerlässlich, natürlich – aber das Ergebnis lohnt den kleinen Aufwand tausend Mal. 
