Die einen sagen, diese Gulasch-Variante kommt aus Ungarn und ist dort als „Székelygulyás“ bekannt. Die anderen sagen, dass das so nicht stimmt. Wir meinen: Hauptsache, es schmeckt! Das Szegediner-Gulasch haben wir Anfang 2015 hier erstmals präsentiert – und holen heute den Klassiker als perfektes Essen für kalte Tage erneut auf die Küchenbühne.
Zutaten: Ca. 1 kg Schweinsschulter, Sauerkraut (auspressen und ein wenig durchschwemmen), grob geschnittener Zwiebel, Tomatenmark, Paprikapulver, Spritzer Essig, eine rohe Kartoffel, Obers und Gulaschgewürz (Knoblauch, Kümmel und Majoran zusammen kleinhacken).


Das Gemüse der Saison? Wurzelgemüse! Dazu ein paar Hühnerkeulen und etwas Speck: Fertig ist das feine Essen. 


Nicht immer ist es offensichtlich, aber jede Zeit hat etwas Gutes. Manchmal sogar etwas sehr, sehr Gutes. Versprochen.
Nudeln und Sauce, da freut sich (nicht nur) das Kinderherz. Wenn’s ein bisschen aufwendiger sein darf, wird ein richtiges Festessen draus.
Wer hier die Hauptrolle spielt, bleibt dem Publikum überlassen. Soviel ist sicher: Es wird Zugabe wollen!
Heute gibt es zum Kaffee eine saftige Wachauertorte mit viel Tradition und einer extra Schicht cremiger Schokolade. Der Klassiker in unserem Wirtshaus, an den sich viele mit Sehnsucht erinnern.
So schaut’s aus: Der Herbst ist da. Und mit diesem kommt das Bedürfnis nach innerer Wärme. Also auf in die Küche, Suppe kochen!
Fastfood? Gern. Aber bitte mit frischem Gemüse und wunderbarem Dill. (Auch mit überschaubarem Aufwand lässt sich schnell etwas Feines zaubern.)
Zur Erinnerung: Kürbisse sind nicht nur eine Zier (zum Beispiel auf der Gartenmauer und mit einem frisch geschnitzten Lächeln im Gesicht) – sie schmecken vor allem wunderbar. Das war vor vier Jahren so, als dieses Rezept hier zum ersten Mal präsentiert wurde, und hat sich bisher nicht geändert. Ausprobieren und genießen!