Entweder man hat Schwein, oder man hat keines. Was aber, wenn man tatsächlich kein Schwein hat? (Oder mag?) Dann hat man Huhn. Und alles ist gut. (Außer, man isst lieber vegetarisch.)
Zutaten: 400 g Hühner- oder Putenfleisch, 250 g Reis, 80 g Butterschmalz (oder Pflanzenöl), eine Zwiebel, eine Paprikaschote, ca. ein halber Liter Suppe, etwas Weißwein, Salz, Pfeffer




Beerenpracht im Garten und Farbspiele auf dem Dessertteller: Der Sommer kann so schön sein!
Wussten Sie, dass Hauptwörter, die im Österreichischen auf „-erl“ enden, im Plural die Endung „-n“ annehmen dürfen? Sagt der Duden. Knöderln, Schwammerln, Nockerln. Wir können uns nicht entscheiden und fragen uns lieber: Mit oder ohne Speck?
Dass die rote Johannisbeere, in Österreich als Ribisel bekannt, zur Gattung der Stachelbeergewächse gehört und die blaue Heidelbeere zu den Heidekrautgewächsen, ist interessant. Trifft sich gut, dass die beiden gemeinsam einen wunderbaren Kuchen ergeben.
Man nehme das beste Stück vom Schwein und verwandle es in ein Festessen. Ganz ohne Curry, dafür mit Estragon und ohne großen Aufwand. Geht schnell, schmeckt großartig.
Wer kennt das nicht? Da hat man ein großartiges
Sind vom Spaghetti-Fest Nudeln übrig geblieben? Und findet sich noch etwas Gemüse im Kühlschrank? Falls ja, hurra: ideale Voraussetzungen für ein „Restl-Essen“, das allen schmeckt.
Wurden Sie schon einmal als „frühreifes Gemüse“ betitelt? Eindeutig ein Kompliment, da auch das wunderbare Frühkraut ein solches ist: Weißkraut, das von April bis Juni geerntet wird und einen besonders feinen Geschmack hat.
Geht schnell, macht wenig Arbeit, schmeckt – und lässt sich nach Lust und Gusto variieren, und das nicht nur in Sachen Nudelform.