Wer botanische Spitzfindigkeiten mag, der macht sich heute einen süßen Gemüsekuchen, da der Rhabarber nun mal zum Gemüse zählt. Im Grunde aber völlig einerlei, Hauptsache: Streusel!
Zutaten Mürbteig: 400 g Mehl, 200 g Butter, 150 g Zucker, 3 Eidotter, ein Stamperl Rum, Vanille, Zitronenschale, Prise Salz
Zutaten Streusel: 150 g Butter, 100 g Grießzucker, 150 g Mehl
Zutaten Belag: 1 1/2 kg Rhabarber, 150 g Zucker, 100 g Brösel (Zwieback, Biskuit oder Semmelbrösel), Zimt, Rum, Zitronensaft
Im „Gröstl“ steckt schon im Wort selbst, worum es hauptsächlich geht. Gut, man muss die Zutaten in Form bringen … aber dann: Ab in die Pfanne damit! Je nach Gusto mit oder ohne Schinken.
Teigtaschen sind wunderbar: Man kann in sie hineinpacken, was immer grad Saison hat.
Spargel sollte man zelebrieren, solange er wächst. Und das dauert noch eine ganze Weile: Traditionell werden die weißen Stangen erst ab dem Johannistag (24. Juni) nicht mehr gestochen. Genug Zeit, um viele Rezept-Varianten auszuprobieren. Zum Beispiel 

Wie schön es jetzt wäre, durch den Auwald zu streifen, tief einzuatmen und dabei wilden Bärlauch zu riechen. Alternativ gehen wir zumindest einkaufen, um uns den Frühling zuerst in die Küche und dann auf den Teller zu holen. (Ein großer Dank an die Mitarbeiter/innen im Einzelhandel!)
Was geht schnell, schmeckt super – auch ohne Fleisch – und stammt ursprünglich aus Ungarn? Stimmt: Letscho!
Wussten Sie, dass Dill eine Wuchshöhe von über einem Meter erreichen kann? Bei uns nicht, wir essen ihn vorher auf.
Aus Kohl lässt sich nicht nur eine feine Beilage zaubern: Er macht auch als Hauptgericht eine gute Figur und sieht neben ein paar hübschen Kartofferln hervorragend aus
Der wunderbare Fenchel gehört nicht nur in den Tee (im Bedarfsfall), sondern vor allem auf den Teller. Dort schmeckt er richtig gut!
Eintopf ist immer eine gute Idee. Einerseits schmeckt er in allen Varianten fein – andererseits braucht man dafür eben wirklich nur einen Topf. (Oder eine Pfanne.) Satt und die Küche gleich sauber: Wunderbar!