
Offiziell ist die Bikinisaison so gut wie vorbei. Was spricht dagegen, ab jetzt an der Pulloverfigur zu arbeiten? Nix! Daher: Her mit den Powidltascherln. Oder -datschgerln. (Für Fremdsprachler: Was meint der Wiener, wenn er sagt, etwas sei ihm völlig powidl? Er meint, es ist ihm pflaumenmus. Also egal.)
Archiv der Kategorie: Süße Hauptspeisen und Desserts
Ausgezogener Apfelstrudel

Bekannterweise ist Montag Knödeltag, Dienstag Nudeltag und Mittwoch Strudeltag. Wir werfen die Tradition über den Haufen und erklären alle Tag‘ zum Strudeltag. Zum Apfelstrudeltag!
Marillenkuchen

Marillen sind so schon hübsche Früchte. Ein Kuchenbett steht ihnen allerdings ausgezeichnet! Sie bleiben halt nicht lang liegen …
Milchrahmstrudel

Wer auf seine Figur achtet, darf ihr ruhig geben, wonach sie verlangt. In diesem Sinne feiern wir heute mit gutem Gewissen den Milchrahmstrudeltag.
Nuss-Kartoffelnudeln
Man kann gar nicht genug betonen, wie vielfältig sich Kartoffelteig verarbeiten lässt. Ein Grundrezept, -zig Varianten. Heute zum Beispiel: mit Nuss genudelt.
Nussstrudel

Wer den Kern essen will, muss die Nuss knacken. Und (auf gut Österreichisch) in einen Strudelteig wickeln, mit Staubzucker bestreuen und zum Kaffee servieren.
Punschroulade
Wir rollen stilvoll aus dem alten ins neue Jahr hinüber – mit der perfekten Kombination: Biskuit und Punsch. Prost und Mahlzeit, auf ein wunderschönes und kulinarisch spannendes 2018!
Zutaten für Biskuit-Teig: 6 Eier, 120 g Zucker, 180 g Mehl, 50 g Butter, 1 Pkg. Vanillezucker, 1 Brise Salz, Zitrone
Zutaten für die Fülle: Biskotten, Reste vom Biskuit (und/von der Kuchenbasis für die Sachertorte, wie in unserem Beispiel), etwas Rum, etwas Rotwein, frisch gepressten Orangensaft, Marillenmarmelade (oder andere), Zimtrinde, Zimtnelken, Zitronenschale
Zutaten für die Glasur: Marillenmarmelade, Zitronensaft, Staubzucker Weiterlesen
Gebackene Hollerblüten

Schnell raus, solange der Holunder noch blüht! Käferl und anderes Mini-Getier aus den Blütendolden schütteln – und ab damit in die Küche. Mit den Dolden, die Insekten dürfen bleiben, wo sie sind. Heute wird gebacken! Ganz einfach, aber grandios.
Apfelschmarrn

Endlich wieder eine süße Hauptspeise! Oder, in kleinere Portionen aufgeteilt, ein wunderbares warmes Dessert.
Kärntner Reindling

Weil’s grad so gut passt, wird heute gebacken – dem Anlass entsprechend ein Kärntner Original, in oberösterreichische Form gebracht (weil: das Reindl gibts rund und mit Ecken).
Gitterkuchen

Das ideale Kuchenstück kombiniert einen Teig, der allein schon glücklich macht, mit Marmelade aus hauseigener Produktion.
Gebackene Apfelscheiben

Zum vermehrten Verzehr von Obst wird angeraten. Wer Schwierigkeiten damit hat, dem sei folgendes Rezept ans Herz gelegt.
Besoffener Kapuziner

Fröhlich geht es ins neue Jahr: Die besoffenen Kapuziner sind aber auch ohne Feuerwerk und Knallerbsen eine wunderbare Nachspeise. Vielleicht nicht ganz jugendfrei. (Im Falle kindlicher Neidattacken oder aus abstinenten Gründen einfach eine alkoholfreie Variante anbieten.)
Böhmische Dalken

Das Wort „dalkert“ meint nichts Nettes. Ganz anders verhält es sich mit den Dalken selbst (hier böhmisch, andernorts Liwanzen). Äußerst nette Dinger, mit sehr kurzer Teller-Verweildauer. Warm serviert und mit Powidl-Marmelade behübscht ein geradezu unbeschreiblicher Hochgenuss.
Lebkuchen à la Herr Peschka

Die Peschka’schen Hauslebkuchen haben in Eferding schon einen gewissen Ruf als Glücklichmacher mit leichtem Frust-Potential: Glücklich machen sie, weil sie genial gut sind. Der Frust kommt beim „Nachbacken“. Schritt für Schritt habe man die Anweisungen befolgt, heißt es dann. Aber so saftig und weich wie beim Peschka werden sie trotzdem nicht. Der macht sie allerdings seit vielen Jahren – daher: Weiterbacken! Übung macht den Kekserl-Meister. Weiterlesen