Beerenpracht im Garten und Farbspiele auf dem Dessertteller: Der Sommer kann so schön sein!
Zutaten Biskuitteig: 6 Eier, 180 g Zucker, 150 g Mehl, 30 g Butter, Vanilleschote (Vanillezucker), eine unbehandelte Zitrone, Stamperl Rum, Prise Salz
Zutaten Creme-Füllung: 1/4 l Milch, 2 Dotter, 1 Packerl Puddingpulver, 120 g Zucker, Vanilleschote (oder Vanillezucker), 1/4 l Obers, Beeren oder andere Früchte
Dass die rote Johannisbeere, in Österreich als Ribisel bekannt, zur Gattung der Stachelbeergewächse gehört und die blaue Heidelbeere zu den Heidekrautgewächsen, ist interessant. Trifft sich gut, dass die beiden gemeinsam einen wunderbaren Kuchen ergeben.
Wer kennt das nicht? Da hat man ein großartiges
Wer botanische Spitzfindigkeiten mag, der macht sich heute einen süßen Gemüsekuchen, da der Rhabarber nun mal zum Gemüse zählt. Im Grunde aber völlig einerlei, Hauptsache: Streusel!
Polenta mag es sauer genauso gern wie süß. Was sich gut trifft, denn heute gibt es Auflauf mit Kompott!
Schaumschläger ist kein netter Ausdruck. Handelt es sich jedoch um einen Schokoladenschaumschläger, sieht die Sache gleich anders aus. Weil dann gibt’s Mousse, und das ist eine feine Sache.
Was in Frankreich, Spanien und Portugal traditionell auf den Dessertteller kommt (so oder in abgewandelter Form), schmeckt auch bei uns hervorragend. Und macht ordentlich was her, als Abwechslung zu
Was duftet mindestens genauso gut wie reife Zwetschken am Baum? Warme Zwetschkenknödel, frisch serviert!
Sie erwarten Besuch und planen, zum Kaffee feines Gebäck zu servieren? Ein guter Plan, der aufgehen wird wie der Germ im Teig für die Brioche. Der Duden meint, die Wortherkunft „brier“ stamme aus dem Normannischen und bezeichnete das Kneten des Teiges. Unerlässlich, natürlich – aber das Ergebnis lohnt den kleinen Aufwand tausend Mal. 


Ob man nun Zwetschke oder Zwetschge schreibt, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren. Ob man den Zwetschkenfleck mit oder ohne Streusel lieber mag? Ausprobieren!