
Das Kalbsgulasch gehört zu den Klassikern der Wirtshausküche. Es ist schnell gemacht, lässt sich gut vorbereiten und schmeckt auch aufgewärmt großartig.

Das Kalbsgulasch gehört zu den Klassikern der Wirtshausküche. Es ist schnell gemacht, lässt sich gut vorbereiten und schmeckt auch aufgewärmt großartig.
Ein kleiner Tipp für den großen Geschmack!
Heute kocht Frau Peschka! Denn keiner, nicht einmal Herr Peschka, macht einen besseren Milchbrot-Striezl als sie. Wie, das zeigt sie uns heute. Passend zu den Feiertagen: Frohe Ostern!
Heute noch schwärmt man von der Tiroler Kalbleber, wie wir sie in unserm Wirtshaus serviert hatten. Hier für alle Feinschmecker/innen das (flotte) Original-Rezept!
Das Auge isst mit? Dann soll es auch auf seine Kosten kommen: Diese schnell gemachten Blätterteigpasteten machen auf jedem Teller eine gute Figur – und lassen sich wunderbar füllen. Mit feinem Kalbsragout, mit Hühnerragout, mit Gemüseragout …

Lust auf Kaiserschmarrn, aber keine Lust auf Schneeschlagen? Kein Problem, denn in Wahrheit schmeckt die schnelle Variante eh genauso gut.
Letzte Woche haben wir Strudelteig gemacht und ausgezogen – diese Woche wird daraus der perfekt gerollte Gemüsestrudel. Ein unglaublich feines Gericht, beliebig erweiter- und veränderbar, je nach Geschmack.
Zutaten für die Fülle: Gartengemüse (Karotten, Sellerie, Petersilie, Blattspinat etc.), Butterschmalz oder Öl, Zwiebel, Eier, Topfen, Muskat, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack. Weiterlesen
Damit der Strudelteig kein Drama in zwei Akten wird, muss man nur ein paar Dinge beachten. Der Teig selbst ist keine Zauberkunst, ihn für die Fülle vorzubereiten, erfordert aber ein wenig Übung. Heute geht es also vom Mehlhauferl bis zum berühmten Zeitungstest (mit Videobeweis!) … und nächste Woche folgt das Rezept für den perfekten Gemüsestrudel.
Zutaten für den Strudelteig: 150 g glattes Mehl, drei EL Öl, ein EL Essig, lauwarmes Wasser, eine Prise Salz
Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine keine Mulde machen, etwas salzen. In die Mulde das Öl, den Essig und etwas Wasser geben (lauwarm ist wichtig!), von der Mitte ausgehend leicht mit den Fingern verrühren, mit dem Mehl vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Gut durchkneten, bis er richtig glatt ist. Weiterlesen

Wer Blutwurst mag, mag auch das berühmte Blunzengröstl. Ein traditionelles Gericht, das super schmeckt und schnell gekocht ist. (Und wer Blutwurst noch nie probiert hat, sollte es in dieser oder jener Form unbedingt tun: Zahlt sich aus!)

Ob der Lachs jetzt auf dem Blattspinat liegt oder daneben, macht keinen Unterschied. Ob er mit Oberskren und Salzkartofferl serviert wird, schon.
Sehr, sehr fein: Lachsfilets in Kombination mit Spinat und Oberskren. Hat durchaus das Zeug zum neuen Lieblingsessen. Und ist schnell gemacht. Was will man mehr? (Eine zweite Portion, bitte.) Weiterlesen
Oberskren ist nicht nur ein klassischer Begleiter für gekochtes Rindfleisch. Wer ihn mit gebratenem Fisch kombiniert, wird überrascht davon sein, wie perfekt diese Kombination harmoniert.

Öfter mal was Neues wagen: Oberskren zu Lachs, Spinat und Kartofferl
Zutaten: Krenwurzel, Obers, Weißwein, Bouillon, Zwiebel, Butterschmalz, etwas Zucker, Mehl, Muskat, Salz, Pfeffer Weiterlesen

Es müssen nicht immer Grießnockerl sein. Reibteig ist eine ebenso klassische Suppeneinlage, aber viel flotter gemacht. Und eine Abwechslung zu Nudeln und Co.

Schon einmal Milzschnittensuppe gegessen? Nein? Dann wird es Zeit! Sehr traditionelles Gericht – und perfekt zum Naschen: Die frisch herausgebackenen Milzschnitten sind auch ohne Suppe naschenswert.
Tirolerknödel sind ein Wirtshausklassiker, bei dem nur eine Frage offenbleibt: Essen wir sie in der Suppe oder mit Sauerkraut?

Tirolerknödel mit Rindssuppe
Zutaten: Knödelbrot, Speck, Schinken oder Selchfleisch, Zwiebel, Petersilie, Eier, Milch, Mehl, Muskat, Salz, Pfeffer, Butterschmalz oder Öl
Gehackten Zwiebel leicht anschwitzen, Speck und Schinken (oder Selchfleisch) würfelig schneiden und mitrösten. Weiterlesen