
Wir erinnern uns an den fröhlichen Irish-Stew Abend, der früher in unserem Gasthaus gefeiert wurde! Und da Irish-Stew ja auch nix anderes ist als Steirisches Lammfleisch, gibt es hier das Rezept.

Wir erinnern uns an den fröhlichen Irish-Stew Abend, der früher in unserem Gasthaus gefeiert wurde! Und da Irish-Stew ja auch nix anderes ist als Steirisches Lammfleisch, gibt es hier das Rezept.

Der feine Kaperngeschmack und ein schönes Stück Schweinsschulter ergeben gemeinsam ein wunderbares Rezept.
Wer Hühnchen mag und Paprika, der mag auch die Kombination der beiden: Das Paprikahendl – klassisch gut und schnell gemacht.
Zutaten: Hühnerbrust oder -keulen, Zwiebel, Paprikapulver (edelsüß), Butterschmalz oder Öl, Tomatenmark, Essig, Gulaschgewürz, Obers, Mehl, Salz, Pfeffer
Den feingeschnittenen Zwiebel in Butterschmalz leicht anrösten, einen gehäuften Esslöffel Paprika dazugeben, umrühren und gleich (also wirklich flott) mit einem Spritzer Essig und Wasser ablöschen (sonst wird das Paprikapulver bitter!). Weiterlesen
Diesen Sonntagsbraten kann man mit unerschrockenen vegetarischen Mitmenschen teilen. Falls man ein Stück von der Fülle abgeben mag. Eher ist es aber doch ein Festessen für Liebhaber/innen der klassischen Wirtshausküche.
Zutaten: Kalbsbrust mit Knochen. Für die Fülle: Knödelbrot, Eier, Milch, Butter, Petersilgrün, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Die Kalbsbrust kauft man am besten direkt beim Metzger, der sie gleich vorbereiten kann. Die ausgelösten Knochen unbedingt mitnehmen, da man sie für die Sauce braucht. Die durch das Auslösen der Knochen entstandene Tasche wird mit einem scharfen Messer etwas vergrößert. Weiterlesen
Lasagne mag (fast) jeder. Die feine italienische Sattmacherin toleriert auch Gemüse an Stelle der klassischen Bolognese, die hier zum Einsatz kommt. Sie nimmt sogar fertige Lasagneblätter und Dosen-Schältomaten in Kauf. Ein äußerst sympatisches Gericht.
Zutaten: Lasagneblätter, Faschiertes, geschälte Tomaten (Dose), Tomatenmark, Zwiebel, Knoblauch, Öl, Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian, Muskatnuss, Senf, Weißwein, geriebenen Käse – und frisch gemachte Sauce Béchamel.
Der Fleischstrudel ist beides: eine tolle Suppeneinlage und – mit Sauerkraut serviert – eine wunderbare Hauptspeise. Dazu werden übrig gebliebene Fleisch- und Wurstreste einfach verstrudelt.
Zutaten: Strudelteig (dieser hier ist gekauft – Rezept zum Selbermachen kommt noch), gekochte Fleisch- und Wurstreste, Ei, Petersilie, Zwiebel
Das klassische Kalbsvögerl hatte einen Fixplatz auf der Peschka’schen Speisekarte und viele, viele Verehrer beiderlei Geschlechts.
Zutaten: ausgelöste Kalbsstelze, Spick-Speck (oder normaler Speck), Butterschmalz oder Öl, Wurzelgemüse (Sellerie, Karotten, Petersil-Wurzel etc.), Zwiebel, event. Knoblauch, Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, Weißwein, Obers, Bouillon (oder Suppenwürfel), Mehl zum Stauben
Die ausgelöste Kalbsstelze in vier bis fünf Stücke („Vögerl“) teilen, mit Speck spicken („Spick-Speck“ bekommt man beim guten Metzger, die Spicknadel im Fachhandel), beidseitig salzen, pfeffern und mehlieren. Weiterlesen
Die flotten Fleckerl sind schnell gemacht – sobald das Kraut geschnitten ist …

Die klassischen Krautfleckerl brauchen Speck. (Wer trotzdem keinen Speck will, klickt rüber zur vegetarischen Variante.)
Zutaten: Weißkraut, Fleckerl, Speck, Zwiebel, Knoblauch, Kümmel, Essig, Zucker, Butterschmalz oder Öl, Muskat, Pfeffer, Salz. Weißkraut, Zwiebel und Speck klein schneiden, eine Zehe Knoblauch fein blättrig schneiden.
Zwiebel und Knoblauch mit ein wenig Zucker glasig anschwitzen (der Zucker ist das „Gegengewicht“ zum Essig), Speck mitrösten. Weiterlesen
Zutaten: Festkochende Kartoffeln, Zwiebel, Paprikapulver (edelsüß), Butterschmalz oder Öl, Tomatenmark, Essig, Gulaschgewürz, Obers, Wurst nach Geschmack (zB Knackwurst), Salz, Pfeffer, eventuell Paprika (grün, rot oder gelb …).
Faschiertes mal anders: Die Königsberger Klopse mit feiner Kapernsauce schmecken nicht nur fantastisch, sie sind auch wirklich schnell gemacht. Ein Renner, im Wirtshaus und daheim.
Zutaten für die Klopse: Faschiertes (gemischtes Rinder- und Schweinehackfleisch), Knödelbrot, Eier, gehackter Zwiebel, Senf, Salz, Pfeffer
Zutaten für die Sauce: Öl, gehackter Zwiebel, würfelig geschnittene Essiggurkerl, gehackte Kapern, Essig, Weißwein, Obers
Brot mit Eiern und etwas Wasser vermengen, Senf und gehackte Zwiebel beigeben und einarbeiten. Sobald das Brot schön weich ist, das Faschierte dazugeben und gut vermischen. Masse in kleine Knödel formen. Weiterlesen
… oder „saure Nierndln“, wie man in Oberösterreich sagt: Ein schnelles Essen „à la minute“ – für Feinschmecker/innen mit Faible für traditionelle Wirtshaus-Gerichte, wie man sie kaum mehr auf Speisekarten findet. Ausprobieren und staunen.
Zutaten: eine Schweinsniere, Zwiebel, Essig, Weißwein, Majoran, Salz, Pfeffer, etwas Obers, event. Worcestersauce.
Schweinsniere halbieren und blättrig schneiden. Zwiebel würfelig schneiden. In die Pfanne etwas Butterschmalz oder Öl geben, Zwiebel glasig anrösten, dann sofort die Schweinsniere dazugeben. Weiterlesen
Wieder ein Wirtshausklassiker! Besonders gut mit frischen, grünen Paprika, wobei sie nicht so groß sein müssen wie in unserem Rezept.
Zutaten für das gezeigte Beispiel – inkl. einer vegetarischen Variante: Paprika (grüne), ein halbes Kilo Rinderfaschiertes, zwei alte Semmeln (oder Knödelbrot), drei Eier, eine Zwiebel (fein gehackt), Petersilie, Senf, Salz, Pfeffer, einen Spritzer Olivenöl, eventuell Worcestersauce.
Spargel auf die ganz feine Art. Man braucht dazu nur Spargel, Öl, Essig, Senf, Salz, Pfeffer und allerlei Kleingehacktes: gekochte Eier, Essiggurkerl, Zwiebel, Kapern, Schnittlauch und Petersilie. Und Rohschinken natürlich, für die Fleischesser. Weiterlesen
Eine weitere Spargel-Variante aus dem Hause Peschka, schmeckt traumhaft und ist schnell gemacht!
Zutaten: geriebener Käse (Emmentaler oder Parmesan,Herr Peschka persönlich bevorzugt Emmentaler, der ist im Geschmack milder, nudelig geschnittener Schinken, Butter, Semmelbrösel und gehackte Petersilie.
Dieses Rezept war einer der Renner während der Spargelsaison in unserem Wirtshaus! Und am besten schmeckte es – und und schmeckt es heute noch – mit dem besonders feinen Spargel aus der Eferdinger Region.