
Schnell gemacht und wunderbar zu gebratenem Fisch oder Fleisch. Schmeckt, wir haben es getestet, natürlich auch ohne Speck!

Schnell gemacht und wunderbar zu gebratenem Fisch oder Fleisch. Schmeckt, wir haben es getestet, natürlich auch ohne Speck!
Ein traditionelles und besonders feines Essen, das wunderbar schmeckt. Eine Zierde für jeden Teller!
Zutaten für das gefüllte Kraut: Weißkraut (oder Kohl), Faschiertes (gemischt), Schinkenspeck, Knödelbrot, Zwiebel, Eier, Senf, Salz, Kümmel, Pfeffer, Majoran, Muskat, Petersilie, etwas Wasser,
Zutaten und Rezept für Kartoffelpüree: Kartoffelpüree, selbstgemacht Weiterlesen
Kartoffelpüreepulver in Wasser einrühren? Bitte nicht! Die flotte Lotte liebt mehlige Kartoffeln und wir alle selbstgemachtes, flaumiges, butterzartes Kartoffelpüree.
Zutaten: mehlige Kartoffeln, Milch, Butter, Muskat, Salz, Zwiebel Weiterlesen
Ausprobiert und vielfach bestätigt: Diese Topfenknödel sind der Garant für volle Bäuche und satte, gut gelaunte Menschen. (Außerdem passt immer mehr rein, als man glaubt.)
Zutaten für 6 Personen als Hauptspeise: 15 dag Butter, 500 g Topfen (Magertopfen), 5 Eier, 25 dag Grieß, 5 Semmeln (abgerindet), Vanilleschote (oder 1 Pkg. Vanillezucker), Zitronenabrieb, etwas Milch, Prise Salz Weiterlesen
Mit Brokkoli pur ist es so eine Sache: Man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Gönnt man dem grünen Kinderschreck ein feines Mäntelchen aus Béchamel und Käse, kommen Diskussionen dieser Art erst gar nicht auf. Man liebt ihn. Basta.
Zutaten: Brokkoli, Käse (zB Emmentaler), hartgekochte Eier, Schinken (geht auch ohne – oder mit Räuchertofu statt Schinken), Petersilie, Sauce Béchamel Weiterlesen
Nudeln mit Sauce? Aber nur, wenn es die originale Pasta asciutta Sauce ist und zwar ein ganzer Topf davon! Ideal auch für Lasagne. (Revoluzzer essen einfach Kartoffeln dazu. Oder Reis. Oder pur direkt aus dem Topf.)
Zutaten: Gemischtes Faschiertes, Olivenöl, Tomatenmark, gewürfelte Tomaten (Dose), Zwiebel, Salz, Pfeffer, Würzmischung (Speck, Knoblauch, Petersilie), Thymian, Oregano, Rosmarin, event. Bouillon
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Heute kommen wir zum Beweis, dass Pragmatismus ausgezeichnet schmecken kann. Denn, was tun mit übrig gebliebenen Knödeln? Rösten, eh klar!

Wer Michreis mag, wird sich auch für Reisauflauf begeistern können. Und wer kein Fan von Milchreis ist, sollte dem Reisauflauf unbedingt trotzdem eine Chance geben. Zahlt sich aus, großes Ehrenwort!

Was hat unser Opapa immer gegessen, wenn er Tochter und Schwiegersohn in ihrem Wirtshaus besuchte? Zwiebelrostbraten mit Specklinsen! Ein Freigeist in Sachen Beilagen. Reis oder Kartofferl sind die üblichen Begleiter dieses wunderbaren Stückes Fleisch.
Denn auch diese Spargelsaison neigt sich bald dem Ende zu. Aber welchen, aber wie? Als Suppe, als Beilage, kalt, mit Schinken und Brösel, überbacken, nach polnischer Art … und so geht’s: alle Spargelrezepte
Auf geht’s, schälen!
Wer sagt, dass Spargel kompliziert ist? Der lässt sich sogar ganz einfach in die Pfanne hauen! Als schnelle Beilage oder vegetarische Hauptspeise, zu Nudeln und anderem Gemüse, frei nach dem Motto: Come as you are! (Fast. Weißer Spargel will schon geschält werden.)
Zutaten: Spargel (weiß oder grün), Zucchini, Zwiebel, Petersilie, Butterschmalz oder Öl, Salz, Pfeffer bzw. Gewürze nach Geschmack Weiterlesen

Die kleinen, vornehmen Verwandten der gemeinen Buchtel verweigern deren Marmeladefülle. Statt dessen hüllen sich Dukatenbuchteln in feine Vanillesauce. Zu Recht.

Was ein ungarisches Kesselgulasch von einer gewöhnlichen Gulaschsuppe unterscheidet? Nockerl und Erbsen! Und vielleicht ein wenig Paprika.
Ein klassisches Ossobuco (alla milanese) bringt italienisches Flair hat in jede Wirtshausküche und auf den privaten Herd. Schaut aufwändiger aus, als es ist – und schmeckt großartig. Für Nichtfleischesser empfiehlt sich die Variante: Reis mit Ossobuco-Sauce, Fisch mit Ossobuco-Sauce, Kartoffeln mit Ossobuco-Sauce (… oder Ossobuco-Sauce pur aus dem Topf gelöffelt … alles schon probiert.)
Früher hat man sich im Wirtshaus am späten Vormittag eine geröstete Kalbsleber bestellt, mit einem Stück Brot oder einer Semmel – als g’schwinde Jause für den Hunger zwischendurch. Heute spricht nichts dagegen, die eigene Pfanne für dieses feine flotte Gericht zu bemühen.